Appeal on Notice of Seizure Dismissed as Tardy
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual regarding a seizure announcement, which was originally decided by a cantonal court. The individual challenged this decision at the Federal Tribunal after the cantonal court ruled on January 6, 2009. However, the individual submitted the complaint on February 1, 2009, which was after the expiration of the 10-day deadline for filing such an appeal. Consequently, the tribunal determined that the complaint was submitted late and deemed it inadmissible. Additionally, the tribunal noted that there were insufficient grounds for the appeal, which would have led to its rejection even if it had been timely.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Appeal on Notice of Seizure Dismissed as Tardy: The individual challenged this decision at the Federal Tribunal after the cantonal court ruled on January 6, 2009. However, the individual submitted the complaint on February 1, 2009, which was after the expiration of the 10-day deadline for filing such an appeal. Consequently, the tribunal determined that the complaint was submitted late and deemed it inadmissible. Additionally, the tribunal noted that there were insufficient grounds for the appeal, which would have led to its rejection even if it had been timely.
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KI-generiertThe appeal was refused entry due to tardiness, as cited in the reasoning supporting order no. 1.
The appellant was ordered to pay the court costs in order no. 2.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_70/2009/don
Urteil vom 18. Februar 2009
II. zivilrechtlichen Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Y.________ AG,
Betreibungsamt Z.________,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Pfändungsankündigung,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 6. Januar 2009 des Obergerichts des Kantons Bern (Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen).
Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 6. Januar 2009 des Obergerichts des Kantons Bern,
in die - die Gesuche des Beschwerdeführers um Ratenzahlungen und um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abweisende - Verfügung vom 9. Februar 2009 des Bundesgerichts samt Aufforderung an den Beschwerdeführer zur Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 1'000.--,
in die Mitteilung der Bundesgerichtskasse, wonach der Kostenvorschuss fristgerecht bezahlt worden ist,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer die Beschwerde dem Bundesgericht am 1. Februar 2009 und damit nach Ablauf (Freitag, den 23. Januar 2009) der Beschwerdefrist von 10 Tagen ( Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG ) seit der am 13. Januar 2009 erfolgten Eröffnung des Entscheids vom 6. Januar 2009 des Obergerichts des Kantons Bern eingereicht hat,
dass auf die verspätete und damit offensichtlich unzulässige Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass auf die Beschwerde im Übrigen auch mangels genügender Begründung (Art. 42 Abs. 2, 106 Abs. 2 BGG) nicht einzutreten wäre,
dass der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
dass die Abteilungspräsidentin den im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 BGG ergehenden Entscheid fällt,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. Februar 2009
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:
Hohl Füllemann