Appeal against Guardianship Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a mother who challenged a decision made by the local child and adult protection authority, which established guardianship for her child born in 2002. Following the initial decision made on May 3, 2018, she filed a complaint that was subsequently dismissed by the Cantonal Court on July 4, 2018. In response, the mother submitted a further complaint to the Federal Tribunal on August 15, 2018, contesting the prior rulings. However, her appeal lacked the necessary legal basis and justification required under applicable law, leading to the court's decision not to consider it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal against Guardianship Dismissed for Insufficient Substantiation: Following the initial decision made on May 3, 2018, she filed a complaint that was subsequently dismissed by the Cantonal Court on July 4, 2018. In response, the mother submitted a further complaint to the Federal Tribunal on August 15, 2018, contesting the prior rulings. However, her appeal lacked the necessary legal basis and justification required under applicable law, leading to the court's decision not to consider it.
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KI-generiertThe appeal was rejected because it did not meet the formal requirements (lack of specific requests and reasoning), leading to a decision by the President in simplified procedure.
The imposition of court costs was waived in view of the specific circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_674/2018
Urteil vom 23. August 2018
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Weinfelden.
Gegenstand
Beistandschaft,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 4. Juli 2018 (KES.2018.27).
Sachverhalt:
A.________ ist die Mutter des 2002 geborenen B.________. Mit Entscheid vom 3. Mai 2018 errichtete die KESB Weinfelden eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB .
Dagegen erhob A.________ eine Beschwerde, welche das Obergericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 4. Juli 2018 abwies.
Gegen diesen Entscheid hat A.________ am 15. August 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde erhoben.
Erwägungen:
1. Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten ( Art. 42 Abs. 1 BGG ), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert ( BGE 140 III 115 E. 2 S. 116). Die Begründung hat in der Beschwerdeschrift selbst zu erfolgen; der Verweis auf kantonale Eingaben ist ungenügend ( BGE 133 II 396 E. 3.1 S. 400; 140 III 115 E. 2 S. 116).
2. Die Beschwerde enthält kein Rechtsbegehren und als Begründung ausschliesslich einen Verweis auf die kantonale Beschwerde an das Obergericht. Damit genügt sie den vorstehend genannten Anforderungen offensichtlich nicht, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).
3. Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der KESB Weinfelden und dem Obergericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 23. August 2018
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Möckli