Refusal to Hear Divorce Appeal Due to Unpaid Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case revolves around a divorce proceeding where one party filed a complaint against a prior decision made by a regional court. The complaint was submitted to the Swiss Federal Tribunal, which required the complainant to pay a court fee as a condition for the case to be considered. Despite being notified of the fee and the deadline for payment, the complainant failed to meet the requirements within the stipulated timeframe. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint due to the lack of compliance with financial obligations.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 44 Abs. 2 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Refusal to Hear Divorce Appeal Due to Unpaid Cost Advance: The complaint was submitted to the Swiss Federal Tribunal, which required the complainant to pay a court fee as a condition for the case to be considered. Despite being notified of the fee and the deadline for payment, the complainant failed to meet the requirements within the stipulated timeframe. Consequently, the Swiss Federal Tribunal decided not to proceed with the complaint due to the lack of compliance with financial obligations.
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KI-generiertThe appeal was not to be entertained based on this procedural provision regarding the lack of payment of the cost deposit.
This provision was cited as the basis for not entering proceedings due to non-compliance with the deadline for paying the cost deposit.
The appellant was ordered to bear the costs according to this provision.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_669/2016
Urteil vom 27. Oktober 2016
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ehescheidung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil und den Beschluss vom 7. Juli 2016 des Obergerichts des Kantons Zürich (I. Zivilkammer).
Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil und den Beschluss vom 7. Juli 2016 des Obergerichts des Kantons Zürich,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit (zufolge Nichtabholens bei der Post als am 7. Oktober 2016 zugestellt geltender: Art. 44 Abs. 2 BGG ) Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 29. September 2016 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verfügung vom 15. September 2016 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist bis zum 14. Oktober 2016 dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 27. Oktober 2016
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Füllemann