Appeal Dismissed for Untimely Filing and Unreasoned Appeal Submission
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertAppeal Dismissed for Untimely Filing and Unreasoned Appeal Submission The case concerns an appeal against a cantonal court's decision not to entertain an appeal regarding the enforcement of visitation rights, which had been dismissed at the first instance due to a lack of local jurisdiction and because the original divorce decree was no longer the relevant enforcement title, having been superseded by a later authority's decision. The cantonal court dismissed the appellant's subsequent appeal because the statutory deadline for lodging it had expired. The Federal Supreme Court refused to entertain the further appeal because the appellant failed to address the cantonal court's reasoning regarding the late filing, instead presenting only general polemics, veiled threats, and accusations of sexism and racism against the opposing party and authorities, thus violating the requirement for a specifically reasoned submission.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Untimely Filing and Unreasoned Appeal Submission: The cantonal court dismissed the appellant's subsequent appeal because the statutory deadline for lodging it had expired. The Federal Supreme Court refused to entertain the further appeal because the appellant failed to address the cantonal court's reasoning regarding the late filing, instead presenting only general polemics, veiled threats, and accusations of sexism and racism against the opposing party and authorities, thus violating the requirement for a specifically reasoned submission.
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KI-generiertThe President decides to reject the appeal in the simplified procedure because the appeal was obviously insufficiently reasoned.
The costs of the proceedings are imposed on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_665/2024
Urteil vom 3. Oktober 2024
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Herrmann, Präsident,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
*gegen*
B.________,
Adresse dem Gericht bekannt,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Vollstreckung betreffend Besuchsrecht,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 27. August 2024 (RV240011-O/U).
Sachverhalt:
Für die Vorgeschichte kann auf das Urteil 5A_672/2024 heutigen Datums verwiesen werden.
Mit Verfügung vom 27. Mai 2024 trat das Bezirksgericht Bülach auf das Vollstreckungsgesuch des Beschwerdeführers betreffend das Besuchsrecht gegenüber seiner Tochter nicht ein, einerseits mangels örtlicher Zuständigkeit, andererseits weil das Besuchsrecht mit Beschluss der KESB vom 27. März 2024 abgeändert wurde und somit das Scheidungsurteil vom 16. Oktober 2020 nicht mehr als Vollstreckungstitel relevant ist.
Gegen diese am 1. Juni 2024 zugestellte Verfügung reichte der Beschwerdeführer am 16. August 2024 beim Obergericht des Kantons Zürich eine Beschwerde ein, auf welche dieses mit Beschluss vom 27. August 2024 zufolge abgelaufener Beschwerdefrist nicht eintrat.
Mit Eingabe vom 27. September 2024 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.
Erwägungen:
1. Die Vorinstanz ist auf das Rechtsmittel des Beschwerdeführers nicht eingetreten. Anfechtungsgegenstand ist deshalb grundsätzlich nur die Frage, ob sie zu Recht einen Nichteintretensentscheid gefällt hat (
BGE 135 II 38
E. 1.2;
139 II 233
E. 3.2). Diesbezüglich hat die Beschwerde eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (
Art. 42 Abs. 2 BGG
), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (
BGE 140 III 115
E. 2;
142 III 364
E. 2.4).
2. Der Beschwerdeführer äussert sich hierzu mit keinem Wort. Die Beschwerde enthält nebst dem sinngemässen Standpunkt, die Gesetze seien feministisch, allgemeine Polemik, unterschwellige Drohungen und Rassismusvorwürfe gegen die geschiedene Ehefrau und die involvierten Behörden.
3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
).
4. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (
Art. 66 Abs. 1 BGG
).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, mitgeteilt.
Lausanne, 3. Oktober 2024
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Herrmann
Der Gerichtsschreiber: Möckli