Appeal on Estate Division Inadmissible Due to Formal Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA plaintiff appealed to the Swiss Federal Tribunal against an Obergericht decision regarding the enforcement and division of their inherited liquidated share of an estate from their deceased father. Initially, the Bezirksgericht Zürich instructed the Betreibungsamt Zürich 7 to oversee the liquidation of this inherited share with involvement from relevant authorities as per Swiss law. The Obergericht of Kantons Zürich dismissed the plaintiff's appeal against the Bezirksgericht's decision on July 7, 2023. The plaintiff, identifying as a layperson, subsequently filed a complaint with the Federal Tribunal against this decision, although the submission lacked the required legal arguments and details.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 609 ZGB, Art. 12 VVAG, Art. 90 BGG, Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; Appeal on Estate Division Inadmissible Due to Formal Defects: Initially, the Bezirksgericht Zürich instructed the Betreibungsamt Zürich 7 to oversee the liquidation of this inherited share with involvement from relevant authorities as per Swiss law. The Obergericht of Kantons Zürich dismissed the plaintiff's appeal against the Bezirksgericht's decision on July 7, 2023. The plaintiff, identifying as a layperson, subsequently filed a complaint with the Federal Tribunal against this decision, although the submission lacked the required legal arguments and details.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon in the simplified procedure because it was obviously not sufficiently substantiated.
The court decided to waive the collection of court fees given the specific circumstances.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_664/2023
Urteil vom 21. September 2023
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Herrmann, Präsident,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, Hirschengraben 15, 8001 Zürich.
Gegenstand
Mitwirkung der Behörde bei der Teilung,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 7. Juli 2023 (LF230006-O/U).
Sachverhalt:
Mit Urteil vom 16. Dezember 2022 wies das Bezirksgericht Zürich als untere kantonale Aufsichtsbehörde über die Betreibungsämter das Betreibungsamt Zürich 7 an, mit Bezug auf den gepfändeten Liquidationsanteil von A.________ an der unverteilten Erbschaft seines verstorbenen Vaters B.________ das Gemeinschaftsverhältnis unter Mitwirkung der nach Art. 609 ZGB zuständigen Behörde im Sinn von Art. 12 VVAG aufzulösen und zu liquidieren.
Die hiergegen erhobene Berufung wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 7. Juli 2023 ab.
Mit Eingabe vom 10. September 2023 wandte sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht mit dem Anliegen, er könne das Urteil nicht akzeptieren, wobei er festhielt, als Laie nicht im Detail auf die Angelegenheit eingehen zu können, und in Aussicht stellte, er werde seine Anwältin bitten, in den nächsten Tages alles formell korrekt einzureichen.
Erwägungen:
1. Angefochten ist ein kantonal letztinstanzliches Urteil betreffend Mitwirkung der Behörde bei der Teilung; die Beschwerde in Zivilsachen steht offen ( Art. 72 Abs. 1, Art. 75 Abs. 1 und Art. 90 BGG ).
2. Das angefochtene Urteil wurde dem Beschwerdeführer am 14. Juli 2023 zugestellt. Unter Berücksichtigung der Gerichtsferien ( Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG ) ist die 30-tägige Beschwerdefrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) mit der Beschwerde vom 10. September 2023 eingehalten. Allerdings enthält diese weder ein Rechtsbegehren noch eine Begründung ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ) und eine solche wurde entgegen der Ankündigung auch nicht innert der Beschwerdefrist nachgereicht.
3. Die Beschwerde ist bzw. bleibt damit offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).
4. Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, mitgeteilt.
Lausanne, 21. September 2023
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Herrmann
Der Gerichtsschreiber: Möckli