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5A_648/2013 KI-generiert

Paternity Appeal Dismissed as Untimely and Inadmissible

Geschäftsnummer 5A_648/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who appealed against a decision from a cantonal court, which had issued a request for the improvement of a defect related to paternity. The appellate body provided the individual with a deadline to rectify their appeal under the threat of dismissal for non-compliance. However, the individual failed to submit their appeal within the designated timeframe, doing so instead after the deadline had passed. Consequently, the appeal was deemed late and therefore inadmissible. The ruling noted additional reasons for the appeal's unacceptability based on procedural requirements, and the individual was ordered to bear the court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 132 ZPO, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 75 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Paternity Appeal Dismissed as Untimely and Inadmissible: The appellate body provided the individual with a deadline to rectify their appeal under the threat of dismissal for non-compliance. However, the individual failed to submit their appeal within the designated timeframe, doing so instead after the deadline had passed. Consequently, the appeal was deemed late and therefore inadmissible. The ruling noted additional reasons for the appeal's unacceptability based on procedural requirements, and the individual was ordered to bear the court costs.

Schlagwörter

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Anfechtung der Vermutung der Vaterschaft gesetzliche Frist Zivilprozessordnung Nachkomme vereinfachtes Verfahren vorsorgliche Zuteilung der Obhut

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal was declared inadmissible because it was filed outside the deadline, leading to non-admission under the simplified procedure specified in this article.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Applied to order the losing appellant to pay the court costs for the proceedings.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

5A_648/2013

Urteil vom 11. September 2013

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter von Werdt, Präsident,

Gerichtsschreiber Füllemann.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Z.________,

vertreten durch Rechtsanwältin Sandra Joos, Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Aufforderung zur Verbesserung eines Mangels (Vaterschaft),

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen die Verfügung vom 27. März 2013 des Obergerichts des Kantons Zürich (I. Zivilkammer).

Nach Einsicht

in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen die Verfügung vom 27. März 2013 des Obergerichts des Kantons Zürich, das dem Beschwerdeführer gestützt auf Art. 132 ZPO (unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis) Frist zur Verbesserung seiner Berufung angesetzt hat,

in Erwägung,

dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben ist (Art. 100 Abs. 1, 48 Abs. 1 BGG),

dass die Verfügung des Obergerichts vom 27. März 2013 dem Beschwerdeführer gemäss postalischer Empfangsbestätigung am 2. April 2013 eröffnet worden ist,

dass der Beschwerdeführer die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 10. September 2013 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist der Post übergeben hat,

dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art.108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,

dass die Beschwerde im Übrigen auch deshalb unzulässig wäre, weil sie den Anforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht entspricht und weil der erstinstanzliche kantonale Entscheid vor Bundesgericht nicht angefochten werden kann ( Art. 75 Abs. 1 BGG ),

dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 11. September 2013

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: von Werdt

Der Gerichtsschreiber: Füllemann