Wage Seizure Challenge Dismissed for Non-Payment of Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved an individual, referred to as the appellant, who contested a decision by the debt enforcement office concerning a wage garnishment calculation related to their subsistence minimum. The appellant initially filed a complaint to the Bezirksgericht Meilen, which was not admitted, and subsequently to the Obergericht des Kantons Zürich, which was also dismissed. The appellant then submitted their complaint to the Swiss Federal Tribunal on August 5, 2021. However, they failed to pay the required court advance fee by the extended deadline of September 13, 2021, which led to the Federal Tribunal deciding not to proceed with the appeal. Consequently, the appellant was ordered to bear the court costs amounting to CHF 500.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Wage Seizure Challenge Dismissed for Non-Payment of Costs: The appellant initially filed a complaint to the Bezirksgericht Meilen, which was not admitted, and subsequently to the Obergericht des Kantons Zürich, which was also dismissed. The appellant then submitted their complaint to the Swiss Federal Tribunal on August 5, 2021. However, they failed to pay the required court advance fee by the extended deadline of September 13, 2021, which led to the Federal Tribunal deciding not to proceed with the appeal. Consequently, the appellant was ordered to bear the court costs amounting to CHF 500.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertThe appeal was not entertained based on this procedural provision because the required cost deposit was not paid.
Cited in the reasoning as the basis for the non-entry into the merits due to non-payment of the cost deposit, which is the procedural ground for Art. 108 BGG.
The court imposed the court costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_642/2021
Urteil vom 27. September 2021
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Betreibungsamt B.________.
Gegenstand
Berechnung des Existenzminimums,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, vom 22. Juli 2021 (PS210118-O/U).
Nach Einsicht
in die vom Betreibungsamt B.________ am 21. April 2021 gegen den rubrizierten Beschwerdeführer verfügte Lohnpfändung,
in den Entscheid des Bezirksgerichts Meilen als untere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs vom 26. Mai 2021, mit welchem auf die hiergegen erhobene Beschwerde nicht eingetreten wurde,
in den Entscheid des Obergerichtes des Kantons Zürich als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs vom 22. Juli 2021, mit welchem die hiergegen erhobene Beschwerde abgewiesen wurde,
in die hiergegen am 5. August 2021 beim Bundesgericht eingereichte Beschwerde,
in Erwägung,
dass dem Beschwerdeführer am 2. September 2021 eine Nachfrist bis zum 13. September 2021 zur Leistung des Kostenvorschusses angesetzt und darin die Nichteintretensfolge bei ausbleibender Leistung angedroht wurde,
dass der Kostenvorschuss auch innerhalb der gesetzten Nachfrist nicht geleistet wurde, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Betreibungsamt B.________, dem Kanton Zürich, der SVA des Kantons Zürich, der Gemeinde U.________ und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 27. September 2021
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Escher
Der Gerichtsschreiber: Möckli