Appeal Inadmissibility Due to Failure to Pay Cost Advance in Bankruptcy Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint concerning a bankruptcy procedure filed by an appellant against a bankruptcy office. The appellant's request for free legal aid was denied, and he failed to pay a required advance of costs by the set deadline. Consequently, the higher court ruled that the appeal could not be considered because of the non-compliance with procedural requirements, and the appellant was held responsible for the judicial costs incurred.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Inadmissibility Due to Failure to Pay Cost Advance in Bankruptcy Case: The appellant's request for free legal aid was denied, and he failed to pay a required advance of costs by the set deadline. Consequently, the higher court ruled that the appeal could not be considered because of the non-compliance with procedural requirements, and the appellant was held responsible for the judicial costs incurred.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon based on this procedural provision concerning the failure to pay the cost advance.
This provision was cited as the basis for the non-entry into the proceedings due to non-payment of the cost advance.
Applied to impose the court costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_616/2008/don
Urteil vom 22. Oktober 2008
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Zbinden.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Konkursamt Aargau, Amtsstelle Y.________,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Konkursverfahren,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau, Schuldbetreibungs- und Konkurskommission, als obere betreibungsrechtliche Aufsichtsbehörde, vom 22. August 2008.
in Erwägung,
dass das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege abgewiesen wurde,
dass der Beschwerdeführer den verlangten Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb der ihm gesetzten Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat,
dass deshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
dass dem Gesuch "den Kostenvorschuss zurückzunehmen", nicht stattgegeben werden kann,
dass auf die übrigen Ausführungen der nach Fristablauf eingegangenen Eingabe nicht einzutreten ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Schuldbetreibungs- und Konkurskommission, als obere betreibungsrechtliche Aufsichtsbehörde, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. Oktober 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Raselli Zbinden