Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5A_607/2025 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismissal for Formal Defects in KESB Appeal

Geschäftsnummer 5A_607/2025
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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Federal Supreme Court Dismissal for Formal Defects in KESB Appeal The Federal Supreme Court refused to entertain an appeal against a cantonal court's non-entry decision relating to an unspecified matter concerning the Child and Adult Protection Authority (KESB), because the appellant's submission failed to meet the formal requirements for an appeal. The appellant had previously failed to submit a complaint with a clear legal request and adequate reasoning to the cantonal court, despite being advised of the formal requirements, leading to the court's non-entry judgment; similarly, the appeal to the Federal Supreme Court lacked both a specific legal request and a proper substantiation showing how the challenged non-entry decision violated the law, as required by Art. 42 paras. 1 and 2 BGG, prompting the Federal Supreme Court to dismiss the appeal in a simplified procedure.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismissal for Formal Defects in KESB Appeal: The appellant had previously failed to submit a complaint with a clear legal request and adequate reasoning to the cantonal court, despite being advised of the formal requirements, leading to the court's non-entry judgment; similarly, the appeal to the Federal Supreme Court lacked both a specific legal request and a proper substantiation showing how the challenged non-entry decision violated the law, as required by Art. 42 paras. 1 and 2 BGG, prompting the Federal Supreme Court to dismiss the appeal in a simplified procedure.

Schlagwörter

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Unbekannter Gegenstand im Zusammenhang mit KESB formeller Mangel Gesetzlicher Schutz Kindeswohlgefährdung Beschwerdelegitimation Verwaltungsbeschwerde der Bediensteten Verletzung des Einreiseverbots

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted because it was unfounded due to lack of clear submissions, as ruled in the dispositive.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to rule on the waiver of court costs in the dispositive.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5A_607/2025

Urteil vom 2. September 2025

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Bovey, Präsident,

Gerichtsschreiber Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

*gegen*

Kantonsgericht Basel-Landschaft,

Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, Bahnhofplatz 16, 4410 Liestal.

Gegenstand

Unbekannter Gegenstand im Zusammenhang mit KESB,

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, vom 27. Juni 2025 (810 25 141).

Sachverhalt:

Mit Beschwerde vom 2. Juni 2025 wandte sich die Beschwerdeführerin an das Kantonsgericht Basel-Landschaft, wobei die Eingabe kein klar umschriebenes Rechtsbegehren enthielt. Das Kantonsgericht machte sie mit Brief vom 5. Juni 2025 auf die Formerfordernisse einer Beschwerde aufmerksam. Nachdem die Beschwerdeführerin lediglich mitgeteilt hatte, dass sie Kontakt mit der KESB Gelterkinden-Sissach aufgenommen habe, aber keine verbesserte Eingabe eingereicht hatte, trat das Kantonsgericht mit Urteil vom 27. Juni 2025 auf die Beschwerde nicht ein.

Mit Eingabe vom 25. Juli 2025 (Postaufgabe 27. Juli 2025) wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht mit dem Anliegen, seit 2009 habe sie Termine bei Anwältinnen, Psychiaterinnen und der Rechtsberatung, aber niemand habe ihr geholfen, weder die KESB Gelterkinden-Sissach noch das Kantonsgericht, weshalb sie alle Unterlagen dem Bundesgericht übermittle.

Erwägungen:

1. Das Bundesgericht kann keine allgemeinen Anliegen, wobei vorliegend selbst ein solches nicht klar aus der Eingabe hervorgeht, sondern einzig form- und fristgerechte Beschwerden gegen kantonal letztinstanzliche Urteile behandeln.

Diesbezüglich hat die Beschwerde ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten (Art. 42 Abs. 1 BGG), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 BGG), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4).

2. Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch einen Fingerzeig, inwiefern der angefochtene Nichteintretensentscheid gegen Recht verstossen soll. Damit bleibt sie unbegründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG).

3. Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 BGG).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Verfassungs- und Verwaltungsrecht, mitgeteilt.

Lausanne, 2. September 2025

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Bovey

Der Gerichtsschreiber: Möckli