Appeal Rejected for Non-Payment of Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute regarding visitation rights, with one party filing a complaint against a prior decision made by a lower court related to the issue. The complaint was submitted to the Federal Tribunal following an earlier ruling from the Zurich Court of Appeal. The Federal Tribunal issued a directive informing the complainant that they were required to pay a court fee as part of the process, which had not been fulfilled within the set deadline. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint due to the non-payment of the required costs, ultimately imposing a penalty on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Rejected for Non-Payment of Cost Advance: The complaint was submitted to the Federal Tribunal following an earlier ruling from the Zurich Court of Appeal. The Federal Tribunal issued a directive informing the complainant that they were required to pay a court fee as part of the process, which had not been fulfilled within the set deadline. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint due to the non-payment of the required costs, ultimately imposing a penalty on the complainant.
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KI-generiertThe appeal was not processed based on this procedural provision concerning inability to meet procedural requirements, specifically the payment of the cost deposit.
Cited as the basis for the order not to enter a decision on the appeal due to failure to pay the cost deposit after being warned.
The appellant was ordered to pay the court costs based on this provision.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_60/2007 /blb
Verfügung vom 18. April 2007
Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Y.________,
Beschwerdegegnerin,
Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, Postfach, 8023 Zürich.
Gegenstand
Besuchsrecht,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 1. Februar 2007 des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer.
Der Präsident hat nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 1. Februar 2007 des Obergerichts des Kantons Zürich,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit abweisender Wiedererwägungsverfügung vom 13. März 2007 samt Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 15. März 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abweisender Verfügung vom 1. März 2007 samt Formular vom 5. März 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der am 16. März 2007 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
verfügt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Diese Verfügung wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. April 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: