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5A_591/2018 KI-generiert

Spousal Appeal on Child Custody Transfer Dismissed for Failure to Meet Constitutional Motion Requirements

Geschäftsnummer 5A_591/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves two individuals who have two children and are navigating a legal dispute regarding custody following their separation. A court had previously granted custody to the mother with specified visitation rights for the father and imposed obligations related to financial support. The father subsequently appealed this decision to a higher court, which chose not to proceed with his appeal. As a result, the father filed a complaint to a federal court questioning the higher court's refusal to hear his case.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 98 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Spousal Appeal on Child Custody Transfer Dismissed for Failure to Meet Constitutional Motion Requirements: A court had previously granted custody to the mother with specified visitation rights for the father and imposed obligations related to financial support. The father subsequently appealed this decision to a higher court, which chose not to proceed with his appeal. As a result, the father filed a complaint to a federal court questioning the higher court's refusal to hear his case.

Schlagwörter

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Eheschutz vorsorgliche Zuteilung der Obhut Eherecht Ehegatte verfassungsmässige Anforderung Scheidung auf Klage eines Ehegatten einvernehmliches Getrenntleben

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to justify the decision not to enter a final ruling on the appeal due to insufficient substantiation in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to waive the collection of court costs in this specific case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5A_591/2018

Urteil vom 18. Juli 2018

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

B.________,

vertreten durch Rechtsanwältin Cinthia Sedo,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Eheschutz,

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 11. Juni 2018 (LE180025-O/U).

Sachverhalt:

A.________ und B.________ haben zwei Kinder. Mit Eheschutzurteil vom 4. April 2018 übertrug das Bezirksgericht Winterthur die Obhut auf die Mutter, unter Regelung des Besuchsrechts des Vaters und dessen Zahlungspflicht.

Mit Beschluss vom 11. Juni 2018 trat das Obergericht auf die hiergegen erhobene Berufung von A.________ nicht ein.

Dagegen hat A.________ am 11. Juli 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.

Erwägungen:

1. Die Beschwerde hat ein Begehren und eine Begründung zu enthalten, ( Art. 42 Abs. 1 BGG ). Weil das Eheschutzverfahren eine vorsorgliche Massnahme im Sinn von Art. 98 BGG darstellt ( BGE 133 III 393 E. 5.1 S. 397), ist nur die Rüge der Verletzung verfassungsmässiger Rechte möglich. Es gilt somit das strenge Rügeprinzip im Sinn von Art. 106 Abs. 2 BGG und das Bundesgericht prüft in diesem Fall nur klar und detailliert erhobene Rügen, während es auf appellatorische Kritik nicht eintritt ( BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246; 140 III 264 E. 2.3 S. 266).

2. Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch Verfassungsrügen; auch inhaltlich vermöchten die Ausführungen den bei Verfassungsrügen geltenden Substanziierungsanforderungen nicht zu genügen (vgl. dazu BGE 134 II 244 E. 2.2 S. 246 ; 141 I 36 E. 1.3 S. 41; 142 II 369 E. 2.1 S. 372; 142 III 364 E. 2.4 S. 368).

3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie im vereinfachten einzelrichterlichen Verfahren nicht einzutreten ist ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).

4. Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten ausnahmsweise verzichtet ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 18. Juli 2018

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Escher

Der Gerichtsschreiber: Möckli