Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by a cantonal court regarding a provisional legal ruling. The complaining party failed to pay a required cost advance of 7,000 Swiss francs within the specified deadline, despite being given a grace period. As a result of not meeting this financial obligation, the federal tribunal ruled to not consider the complaint further and imposed costs on the complaining party while also ordering compensation for the responding party's legal expenses related to the request for a stay of proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 68 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Pay Cost Advance: The complaining party failed to pay a required cost advance of 7,000 Swiss francs within the specified deadline, despite being given a grace period. As a result of not meeting this financial obligation, the federal tribunal ruled to not consider the complaint further and imposed costs on the complaining party while also ordering compensation for the responding party's legal expenses related to the request for a stay of proceedings.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to declare that the appeal cannot be entertained because the required cost deposit was not provided.
Cited in conjunction with Art. 108 BGG as the prerequisite for the non-entry into the merits due to non-payment of the cost deposit.
Used to order the appellant to pay the court costs.
Used to order the appellant to compensate the respondent for their submission regarding the request for suspension of effect.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_590/2013
Urteil vom 14. Oktober 2013
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Zbinden.
Verfahrensbeteiligte
X.________ AG,
Beschwerdeführerin,
gegen
Y.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Lorenzo Medici,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Provisorische Rechtsöffnung,
Beschwerde gegen die Verfügung des Kantonsgerichts Schwyz vom 25. Juni 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 19. August 2013 gegen die vorgenannte Verfügung und das Gesuch um aufschiebende Wirkung,
in die Verfügung vom 20. August 2013 betreffend Leistung eines Kostenvorschusses von Fr. 7'000.-- bis zum 4. September 2013,
in die Stellungnahme der Beschwerdegegnerin vom 4. September 2013 zum Gesuch um aufschiebende Wirkung,
in die Verfügung vom 5. September 2013 betreffend Ansetzung einer Nachfrist von 10 Tagen seit Zustellung der Verfügung zur Leistung des Kostenvorschusses,
in Erwägung,
dass die Verfügung betreffend Ansetzung der Nachfrist zur Leistung des Kostenvorschusses der Beschwerdeführerin am 9. September 2013 zugestellt worden ist,
dass die Beschwerdeführerin den Kostenvorschuss von Fr. 7'000.-- auch innerhalb der ihr mit Verfügung vom 5. September 2013 gesetzten am 19. September 2013 ablaufenden Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu ihren Gunsten an einem Postschalter übergeben noch den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat,
dass deshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, die Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ) und die Beschwerdegegnerin für ihre Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung zu entschädigen hat ( Art. 68 Abs. 1 BGG ),
erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Die Beschwerdeführerin hat die Beschwerdegegnerin für deren Stellungnahme zum Gesuch um aufschiebende Wirkung mit Fr. 500.-- zu entschädigen.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Schwyz schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 14. Oktober 2013
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Escher
Der Gerichtsschreiber: Zbinden