Patient v. State regarding Compulsory Psychiatric Detention
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who was subject to a coercive psychiatric placement due to severe mental health issues, specifically bipolar and schizoaffective disorders, resulting in a state of severe psychotic decompensation linked to non-compliance with medication. The individual, having been hospitalized numerous times before, was deemed mentally uninsightful and at high risk of self-harm and deterioration if discharged immediately. A complaint was made against the decision of the Bern cantonal court, which upheld this placement, but the appeal to the Swiss Federal Tribunal was found to lack sufficient argumentation or legal grounding, leading to its dismissal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 426 i.V.m, Art. 429 ZGB, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Patient v. State regarding Compulsory Psychiatric Detention: The individual, having been hospitalized numerous times before, was deemed mentally uninsightful and at high risk of self-harm and deterioration if discharged immediately. A complaint was made against the decision of the Bern cantonal court, which upheld this placement, but the appeal to the Swiss Federal Tribunal was found to lack sufficient argumentation or legal grounding, leading to its dismissal.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not entered upon due to lack of substantiation, as per this procedural rule.
The simplified procedure applies because the appeal was not entered upon under this article.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_571/2013
Urteil vom 12. August 2013
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Dr. med. Z.________. Psychiatrische Dienste A.________,
Gegenstand
Fürsorgerische Unterbringung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 7. August 2013 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht).
Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 7. August 2013 des Obergerichts des Kantons Bern, das eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen ihre (am 4. August 2013 gestützt auf Art. 426 i.V.m. Art. 429 ZGB angeordnete) fürsorgerische Unterbringung im Psychiatriezentrum B.________ abgewiesen und festgestellt hat, dass die gesetzliche Massnahmefrist am 14. September 2013 ablaufe,
in Erwägung,
dass das Obergericht (nach Anhörung der Beschwerdeführerin und auf Grund ärztlicher Gutachten) erwog, die an einer bipolaren und schizoaffektiven Störung leidende, im Zustand einer schweren psychotischen Dekompensation (zufolge Nichteinnahme der Medikamente) zum 14. Mal hospitalisierte Beschwerdeführerin sei krankheitsuneinsichtig und müsse unbedingt stationär behandelt werden, weil sie bei sofortiger Entlassung die Medikamente absetzen und sich selbst gefährden würde (hohe Rückfallgefahr, erneute Dekompensation), zumal auch die Belastung für das soziale Umfeld (Nachbarn, Tochter) gross wäre,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind ( Art. 106 Abs. 2 BGG ),
dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die obergerichtlichen Erwägungen eingeht,
dass sie erst recht nicht anhand dieser Erwägungen nach den gesetzlichen Anforderungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 7. August 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - mangels Begründung offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass keine Gerichtskosten erhoben werden,
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, Dr. med. Z.________, dem Obergericht des Kantons Bern und dem Psychiatriezentrum B.________ schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 12. August 2013
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Füllemann