Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5A_565/2018 KI-generiert

Father's Appeal Regarding Child Guardianship Dismissed for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 5A_565/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a dispute concerning the guardianship of a minor child, where the parents contested the establishment of a guardianship arrangement by the relevant child and adult protection authority. Following a decision made by this authority in April 2018, the parents filed an appeal with the cantonal court, which was dismissed in June 2018. Subsequently, the father submitted a complaint to the Swiss Federal Tribunal in July 2018, challenging the earlier rulings. The father raised concerns about factual inaccuracies in the initial judgments regarding issues such as substance abuse and child development, but did not present formal legal arguments to support his claims.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 105 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Father's Appeal Regarding Child Guardianship Dismissed for Insufficient Substantiation: Following a decision made by this authority in April 2018, the parents filed an appeal with the cantonal court, which was dismissed in June 2018. Subsequently, the father submitted a complaint to the Swiss Federal Tribunal in July 2018, challenging the earlier rulings. The father raised concerns about factual inaccuracies in the initial judgments regarding issues such as substance abuse and child development, but did not present formal legal arguments to support his claims.

Schlagwörter

KI-generiert
Beistandschaft Vormundschaft minderjähriges Kind Gesetzlicher Schutz Kindeswohlgefährdung substantiierte Begründung Prozessvoraussetzung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon because it was obviously insufficiently reasoned, leading to a decision by the President in simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court waived the levying of court costs based on the specific circumstances of the case.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5A_565/2018

Urteil vom 11. Juli 2018

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter von Werdt, Präsident,

Gerichtsschreiber Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde U.________.

Gegenstand

Beistandschaft,

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Thurgau vom 6. Juni 2018 (KES.2018.25).

Sachverhalt:

A.________ und B.________ sind die Eltern der 2013 geborenen C.________.

Mit Entscheid vom 26. April 2018 errichtete die KESB U.________ für C.________ eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB .

Die hiergegen von den Eltern erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Thurgau mit Entscheid vom 6. Juni 2018 ab.

Dagegen hat der Vater am 4. Juli 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.

Erwägungen:

1. Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten ( Art. 42 Abs. 1 BGG ), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert ( BGE 140 III 115 E. 2 S. 116).

Das Bundesgericht legt seinem Urteil den von der Vorinstanz festgestellten Sachverhalt zugrunde ( Art. 105 Abs. 1 BGG ). In diesem Bereich kann lediglich eine offensichtlich unrichtige, d.h. willkürliche Sachverhaltsfeststellung gerügt werden, wobei das strenge Rügeprinzip gilt ( Art. 97 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 ; 143 I 310 E. 2.2 S. 313).

2. Der Beschwerdeführer stellt keinerlei Rechtsbegehren und macht auch keine rechtlichen Ausführungen, sondern bestreitet unter der Überschrift "Aktualisierung und Richtigstellung der Fakten" verschiedene Sachverhaltsfeststellungen im angefochtenen Entscheid (betreffend Alkohol- und Drogenabhängigkeit, Entwicklungsstörungen bei C.________ und Kooperation mit der Schule), ohne dass diesbezüglich - weder formal noch inhaltlich - Willkürrügen erhoben würden.

3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).

4. Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der KESB U.________ und dem Obergericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 11. Juli 2018

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: von Werdt

Der Gerichtsschreiber: Möckli