Appeal Dismissed for Untimeliness
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute concerning mediation within the context of child protection measures under specific legal provisions. The complainant filed a complaint against a decision made by the Zurich Court of Appeals, but the complaint was submitted after the expiration of the stipulated deadline for filing such appeals. As a result, the Supreme Court deemed the complaint to be late and thus inadmissible, leading to an order for the complainant to cover the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Untimeliness: The complainant filed a complaint against a decision made by the Zurich Court of Appeals, but the complaint was submitted after the expiration of the stipulated deadline for filing such appeals. As a result, the Supreme Court deemed the complaint to be late and thus inadmissible, leading to an order for the complainant to cover the court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted (no entry) due to tardiness, a decision made via the simplified procedure cited here.
The losing appellant was ordered to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_559/2014
Urteil vom 16. Juli 2014
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Y.________,
vertreten durch Rechtsanwältin Brigitte Largier-Elsener,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Mediation in der Kindesschutzmassnahme nach Art. 308 Abs. 1 und 2 ZGB ,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 28. Mai 2014 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer).
Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 28. Mai 2014 des Obergerichts des Kantons Zürich,
in Erwägung,
dass Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post oder einer schweizerischen diplomatischen oder konsularischen Vertretung zu übergeben sind (Art. 100 Abs. 1, 48 Abs. 1 BGG),
dass der Beschluss des Obergerichts vom 28. Mai 2014 dem Beschwerdeführer (gemäss Sendungsinformation der Post) am 4. Juni 2014 eröffnet worden ist,
dass der Beschwerdeführer die Beschwerde an das Bundesgericht (gemäss Empfangsbestätigung des Schweizerischen Generalkonsulats in München) erst am 7. Juli 2014 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist (Freitag, den 4. Juli 2014) dem Generalkonsulat übergeben hat,
dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass mit dem Beschwerdeentscheid die bundesgerichtliche Aufforderung zur Vorschusszahlung gegenstandslos wird,
dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 16. Juli 2014
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Füllemann