Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5A_548/2022 KI-generiert

Father's Appeal Against Approval of Child Welfare Guardianship Report Dismissed for Insufficient Reasoning

Geschäftsnummer 5A_548/2022
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a father who appealed against a decision made by the family court in Rheinfelden, which approved a report by a legal guardian regarding the care of his two sons, for whom guardianship under Swiss Civil Code Article 308(1) is in place. The report covered the period from February 2020 to January 2021. The father's appeal was dismissed by the Aargau Cantonal Court's Child and Adult Protection Chamber on June 14, 2022. Subsequently, the father filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal on July 15, 2022, challenging the lower court's decision and questioning the validity of the guardian's actions and the court's procedures.

Legislator-Regeste

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Art. 308 Abs. 1 ZGB, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Father's Appeal Against Approval of Child Welfare Guardianship Report Dismissed for Insufficient Reasoning: The report covered the period from February 2020 to January 2021. The father's appeal was dismissed by the Aargau Cantonal Court's Child and Adult Protection Chamber on June 14, 2022. Subsequently, the father filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal on July 15, 2022, challenging the lower court's decision and questioning the validity of the guardian's actions and the court's procedures.

Schlagwörter

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Genehmigung eines Berichtes Familienvormundschaft Genehmigung des Berichts Sorgerechtsverfahren Vorleben Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids begründeter Entscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to the simplified procedure because it was manifestly insufficienty substantiated.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The costs of the proceedings are imposed on the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5A_548/2022

Urteil vom 22. Juli 2022

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

B.________,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Genehmigung eines Berichtes,

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau, Kammer für Kindes- und Erwachsenenschutz, vom 14. Juni 2022 (XBE.2022.18).

Sachverhalt:

Die Parteien sind geschieden und haben zwei Söhne, für die eine Beistandschaft nach Art. 308 Abs. 1 ZGB besteht. Mit Entscheid vom 18. Januar 2022 genehmigte das Familiengericht Rheinfelden den Bericht des Beistandes für die Periode von Februar 2020 bis Januar 2021. Die hiergegen erhobene Beschwerde des Vaters wies das Obergericht des Kantons Aargau mit Entscheid vom 14. Juni 2022 ab, soweit es darauf eintrat. Mit Eingabe vom 15. Juli 2022 wendet sich dieser an das Bundesgericht.

Erwägungen:

1. Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert ( BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4).

2. Die kurz gehaltene Beschwerde besteht aus am Anfechtungsgegenstand, nämlich der Berichtsgenehmigung, vorbeigehenden Fragen (wieso man die Beiständin behalten müsse, wenn sie nichts tue; ob es normal sei, wenn diese lüge; wieso das Obergericht die Beistandschaft nicht aufgehoben habe; wieso das Familiengericht das rechtliche Gehör verweigert habe) und enthält keine sachgerichtete Auseinandersetzung mit den ausführlichen Erwägungen des angefochtenen Entscheides. Es ist weder dargetan noch überhaupt ersichtlich, inwiefern dieser Recht verletzen soll.

3. Nach dem Gesagten ist die Beschwerde offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.

4. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, der Beiständin und dem Obergericht des Kantons Aargau, Kammer für Kindes- und Erwachsenenschutz, mitgeteilt.

Lausanne, 22. Juli 2022

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Escher

Der Gerichtsschreiber: Möckli