Dismissal for Failure to Pay Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding the enforcement of a lien, where the complainant failed to pay the required advance fee of CHF 2,000 to the court by the stipulated deadline. Despite being granted an extension, the complainant did not fulfill this obligation, either by not paying in cash or providing proof of timely payment. Consequently, the court ruled to not proceed with the complaint due to the failure to meet the financial requirements, leading to the imposition of costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Dismissal for Failure to Pay Cost Advance: Despite being granted an extension, the complainant did not fulfill this obligation, either by not paying in cash or providing proof of timely payment. Consequently, the court ruled to not proceed with the complaint due to the failure to meet the financial requirements, leading to the imposition of costs on the complainant.
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KI-generiertThe appeal was not entertained based on this procedural provision concerning the failure to pay the required advance costs.
This provision was cited in relation to the non-admission of the appeal due to the failure to pay the advance costs.
The appellant was ordered to pay the court costs based on this provision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_548/2009
Urteil vom 21. Oktober 2009
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Zbinden.
Parteien
X.________, vertreten durch Y.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Z.________,
Beschwerdegegner,
Betreibungsamt A.________,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Pfandverwertung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, vom 4. August 2009.
In Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innerhalb der ihm mit Verfügung vom 17. September 2009 gesetzten Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat,
dass deshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 21. Oktober 2009
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:
Hohl Zbinden