Mootness of Appeal Regarding Superseded Psychiatric Committal Order
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who appealed a decision made by a psychiatric review commission regarding their involuntary confinement in a psychiatric clinic. The original decision, which was made on September 6, 2007, denied the individual's request to challenge their confinement, which had been put in place on August 27, 2007. However, a subsequent decision on September 18, 2007, extended the confinement until October 23, 2007. As a result, the appeal against the earlier decision was rendered moot, leading to its dismissal and the notification that the individual could still contest the later decision within a specified timeframe.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 397a ZGB, Art. 71 BGG, Art. 72 BZP, Art. 32 Abs. 2 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG; Mootness of Appeal Regarding Superseded Psychiatric Committal Order: The original decision, which was made on September 6, 2007, denied the individual's request to challenge their confinement, which had been put in place on August 27, 2007. However, a subsequent decision on September 18, 2007, extended the confinement until October 23, 2007. As a result, the appeal against the earlier decision was rendered moot, leading to its dismissal and the notification that the individual could still contest the later decision within a specified timeframe.
Schlagwörter
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited to establish that the termination of the procedure falls under the jurisdiction of the presiding member.
Cited in relation to Art. 72 BZP to justify terminating the proceedings because the contested decision was superseded.
Cited in conjunction with Art. 71 BGG for the procedural termination of the case due to lack of object.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_548/2007 /blb
Verfügung vom 27. September 2007
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Psychiatrie-Rekurskommission Basel-Stadt,
St. Alban-Vorstadt 25, Postfach, 4001 Basel.
Gegenstand
Fürsorgerische Freiheitsentziehung,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 6. September 2007 der Psychiatrie-Rekurskommission.
Das präsidierende Mitglied hat nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG vom 13. September 2007 (Eingang beim Bundesgericht: 18. September 2007, Postaufgabedatum unleserlich) gegen den Entscheid vom "05.09.2007" (recte: 6. September 2007) der Psychiatrie-Rekurskommission Basel-Stadt, die einen Rekurs des Beschwerdeführers gegen seine (am 27. August 2007 gestützt auf Art. 397a ZGB erfolgte) Einweisung in die Klinik K.________ abgewiesen und festgestellt hat, dass der Beschwerdeführer ohne neuen Entscheid längstens bis zum 19. September 2007 in der Klinik zurückbehalten werden dürfe,
in den am 18. September 2007 ergangenen, erst im Dispositiv vorliegenden neuen Entscheid der Psychiatrie-Rekurskommission, womit die fürsorgerische Freiheitsentziehung bis zum 23. Oktober 2007 verlängert worden ist,
in Erwägung,
dass sich der Beschwerdeführer im heutigen Zeitpunkt nicht mehr auf Grund des Entscheids vom 6. September 2007, sondern auf Grund des Entscheids vom 18. September 2007 in der Klinik K.________ aufhält,
dass daher die vorliegende, ausdrücklich gegen den Entscheid vom 6. September 2007 gerichtete Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegenstandslos geworden und das Verfahren in Anwendung von Art. 71 BGG i.V.m. Art. 72 BZP abzuschreiben ist,
dass keine Gerichtsgebühr erhoben wird,
dass die Verfahrensabschreibung in die Zuständigkeit des präsidierenden Mitglieds fällt ( Art. 32 Abs. 2 BGG ),
dass schliesslich der Beschwerdeführer darauf hingewiesen wird, dass er die Möglichkeit hat, den neuen Entscheid vom 18. September 2007 (innerhalb von 30 Tagen seit Eröffnung der begründeten Ausfertigung: Art. 100 Abs. 1 BGG ) mit einer weiteren Beschwerde beim Bundesgericht anzufechten,
verfügt:
1. Das bundesgerichtliche Beschwerdeverfahren 5A_548/2007 wird als gegenstandslos geworden abgeschrieben.
2. Es wird keine Gerichtsgebühr erhoben.
3. Diese Verfügung wird dem Beschwerdeführer und der Psychiatrie-Rekurskommission Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 27. September 2007
Das präsidierende Mitglied: