Appeal Not Admitted Due to Failure to Pay Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual regarding a seizure directed by the debt enforcement authority in Zurich. The individual appealed a decision from the Zurich Higher Court, which functions as the supervisory authority in debt collection and bankruptcy matters. The individual was instructed to pay a court fee of 500 Swiss francs for the complaint to be considered. However, the individual failed to pay this fee within the specified deadline, leading to the dismissal of the appeal based on procedural grounds.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Not Admitted Due to Failure to Pay Cost Advance: The individual appealed a decision from the Zurich Higher Court, which functions as the supervisory authority in debt collection and bankruptcy matters. The individual was instructed to pay a court fee of 500 Swiss francs for the complaint to be considered. However, the individual failed to pay this fee within the specified deadline, leading to the dismissal of the appeal based on procedural grounds.
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KI-generiertThe appeal was not admitted based on this procedural provision due to non-payment of the cost deposit.
Cited as the basis for the decision not to enter upon the appeal after the deadline for the cost deposit had passed.
Cited to impose court costs on the appellant.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_538/2007 /bnm
Urteil vom 29. Oktober 2007
Präsident der
II. zivilrechtlichen Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli,
Gerichtsschreiber Zbinden.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staat Zürich, vertreten durch das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich Amtsstellen Kt ZH,
Betreibungsamt A.________.
Gegenstand
Pfändung,
Beschwerde in Zivilsachen gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, vom 11. September 2007.
hat nach Einsicht
in Beschwerde in Zivilsachen vom 20. September 2007,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 2. Oktober 2007 (unter Androhung des Nichteintretens auf die Beschwerde bei Säumnis) aufgefordert worden ist, den einverlangten, nicht eingegangenen Kostenvorschuss von 500.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit Zustellung der Verfügung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 200.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Staat Zürich, dem Betreibungsamt A.________ und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 29. Oktober 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: