Appeal Against Refusal to Terminate Guardianship; Insufficient Reasoning
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertAppeal Against Refusal to Terminate Guardianship; Insufficient Reasoning A petitioner, who has been under a representation and asset management guardianship (**Beistandschaft**) since 2016/2017, appealed the refusal by the Cantonal High Court to terminate the guardianship. The petitioner's sole submission to the Federal Supreme Court was a declaration of intent to appeal the termination refusal and a request for written confirmation that the guardianship was ended, without presenting any specific legal arguments demonstrating how the challenged decision violated the law. The Federal Supreme Court ruled that the appeal was manifestly insufficiently reasoned, as required by Art. 42 para. 2 BGG, which mandates a concise explanation of legal violations, leading to the inadmissibility of the appeal under the simplified procedure (Art. 108 para. 1 lit. b BGG).
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 394 Abs. 1 ZGB, Art. 394 Abs. 1 i.V.m, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Against Refusal to Terminate Guardianship; Insufficient Reasoning: The petitioner's sole submission to the Federal Supreme Court was a declaration of intent to appeal the termination refusal and a request for written confirmation that the guardianship was ended, without presenting any specific legal arguments demonstrating how the challenged decision violated the law. The Federal Supreme Court ruled that the appeal was manifestly insufficiently reasoned, as required by Art. 42 para. 2 BGG, which mandates a concise explanation of legal violations, leading to the inadmissibility of the appeal under the simplified procedure (Art. 108 para. 1 lit. b BGG).
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KI-generiertThe appeal was not entered upon because it was obviously insufficiently reasoned, leading to a decision by the President in simplified procedure.
The court waived the collection of court fees due to the specific circumstances of the case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_521/2025
Urteil vom 19. August 2025
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Bovey, Präsident,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
*gegen*
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Uster, Zürichstrasse 7, 8610 Uster.
Gegenstand
Aufhebung der Beistandschaft,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 23. Juni 2025 (PQ250023-O/U).
Sachverhalt:
Für den Beschwerdeführer besteht seit 31. August 2016 eine Vertretungsbeistandschaft nach
Art. 394 Abs. 1 ZGB
, welche am 26. Juli 2017 in eine Vertretungsbeistandschaft mit Vermögensverwaltung gemäss Art. 394 Abs. 1 i.V.m.
Art. 395 Abs. 1 und 2 ZGB
erweitert wurde.
Mit Entscheid vom 6. Februar 2025 wies die KESB Uster den Antrag des Beschwerdeführers auf Aufhebung der Beistandschaft ab. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies der Bezirksrat Uster mit Urteil vom 22. April 2025 ab. Die dagegen eingereichte Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Zürich mit Urteil vom 23. Juni 2025 ab.
Mit Eingabe vom 28. Juni 2025 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.
Erwägungen:
1. Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (
Art. 42 Abs. 2 BGG
), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (
BGE 140 III 115
E. 2;
142 III 364
E. 2.4).
2. Der Beschwerdeführer hält einzig fest, dass er wegen der Aufhebung der Beistandschaft eine Beschwerde einreichen möchte und dass er froh wäre um eine schriftliche Bestätigung, dass die Beistandschaft beendet sei. Damit ist nicht dargetan, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzen soll.
3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG
).
4. Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (
Art. 66 Abs. 1 BGG
).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der KESB Uster und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, mitgeteilt.
Lausanne, 19. August 2025
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Bovey
Der Gerichtsschreiber: Möckli