Appeal Dismissed for Failure to Pay Court Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute concerning inheritance division, where the appellant challenged a decision made by the Zurich Higher Court. The appellant was required to pay a court fee as a condition for proceeding with the appeal but failed to make this payment within the stipulated deadline. The appellant's refusal to accept the court documents was deemed equivalent to their delivery, and as a result, the court found grounds to dismiss the appeal due to the non-payment of the required fee. Consequently, the appellant was held responsible for the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 138 Abs. 3 lit. b ZPO, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Pay Court Cost Advance: The appellant was required to pay a court fee as a condition for proceeding with the appeal but failed to make this payment within the stipulated deadline. The appellant's refusal to accept the court documents was deemed equivalent to their delivery, and as a result, the court found grounds to dismiss the appeal due to the non-payment of the required fee. Consequently, the appellant was held responsible for the court costs.
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KI-generiertThe decision not to enter the appeal was made according to the simplified procedure for failure to comply with procedural requirements.
The appeal was not entertained because the appellant failed to pay the required cost deposit after being summoned to do so.
The appellant was ordered to bear the court costs because the appeal was not entertained.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_509/2017
Urteil vom 6. September 2017
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
1. B.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Kurt Klose,
2. C.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Peter Krause,
3. D.________,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Erbteilung,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, vom 27. Juni 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 5. Juli 2017 gegen den Beschluss des Obergerichtes des Kantons Zürich vom 27. Juni 2017,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 12. Juli 2017 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist bis zum 24. August 2017 dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfristeine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer (wie bereits für die erste Aufforderung zur Leistung des Kostenvorschusses) die Annahme der betreffenden Gerichtsurkunde verweigerte, was der erfolgten Zustellung gleichzusetzen ist (vgl. Urteil 5A_117/2017 vom 7. Juni 2017 E. 2.3 betreffend Art. 138 Abs. 3 lit. b ZPO ),
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat,
dass deshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Zivilkammer, und dem Bezirksgericht Winterthur schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 6. September 2017
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Möckli