Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5A_505/2007 KI-generiert

Non-Admission of Appeal Due to Unpaid Cost Advance

Geschäftsnummer 5A_505/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a child protection issue, where the appellant, represented by their parents, filed a complaint against a previous ruling made by a regional court. Following the submission of the complaint, the appellant was instructed to pay a required advance fee to proceed with the case. However, the appellant failed to fulfill this requirement within the specified deadline, resulting in the court's decision to not consider the complaint further and to impose court costs on the appellant.

Legislator-Regeste

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Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Non-Admission of Appeal Due to Unpaid Cost Advance: Following the submission of the complaint, the appellant was instructed to pay a required advance fee to proceed with the case. However, the appellant failed to fulfill this requirement within the specified deadline, resulting in the court's decision to not consider the complaint further and to impose court costs on the appellant.

Schlagwörter

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Nichtleistung des Kostenvorschusses Kindesschutzkosten Zahlungsfrist Anwaltskosten nachträglicher Rechtsvorschlag schwerer Härtefall

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal was dismissed (no entry upon the appeal) based on this procedural provision following the non-payment of the cost advance.

Art. 62 Abs. 3 BGG

This article was cited as the basis for the non-entry upon the appeal due to failure to pay the required cost advance after setting a final deadline.

Art. 66 Abs. 1 BGG

This provision was applied to hold the appellant liable for the court costs because the appeal was not entertained.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

5A_505/2007 /bnm

Urteil vom 30. Oktober 2007

Der Präsident der

II. zivilrechtlichen Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Raselli,

Gerichtsschreiber Zbinden.

Parteien

X.________, vertreten durch die Eltern,

Beschwerdeführer,

vertreten durch Herrn Y.________,

gegen

Kantonsgerichtsgericht von Graubünden. Kantonsgerichtsausschuss, Vorinstanz,

Poststrasse 14, 7002 Chur.

Gegenstand

Kindesschutz,

Beschwerde in Zivilsachen gegen das Urteil des Kantonsgerichts von Graubünden, Kantonsgerichtsausschuss, vom 9. Juli 2007.

hat nach Einsicht

in die Beschwerde in Zivilsachen vom 10. September 2007,

in Erwägung,

dass der Beschwerdeführer mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 3. Oktober 2007 (unter Androhung des Nichteintretens auf die Beschwerde bei Säumnis) aufgefordert worden ist, den einverlangten, nicht eingegangenen Kostenvorschuss von 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit Zustellung der Verfügung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,

dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Kantonsgericht von Graubünden, Kantonsgerichtsausschuss, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 30. Oktober 2007

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: