Federal Tribunal v. Appellant: Procedural Costs in Child Protection Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved a complaint regarding the provision of free legal assistance in a child protection matter. The complainant, represented by their parents, had been ordered to pay a deposit for costs by a specified deadline in order for their case to be considered. However, the complainant failed to meet this deadline, as they did not pay the required amount nor provide any proof of payment. Consequently, the court decided to dismiss the complaint based on the lack of compliance with the payment requirement.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Tribunal v. Appellant: Procedural Costs in Child Protection Appeal: The complainant, represented by their parents, had been ordered to pay a deposit for costs by a specified deadline in order for their case to be considered. However, the complainant failed to meet this deadline, as they did not pay the required amount nor provide any proof of payment. Consequently, the court decided to dismiss the complaint based on the lack of compliance with the payment requirement.
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KI-generiertThe appeal was dismissed based on this procedural rule because the required advance payment was not made.
This article concerns the requirement to pay the advance and the consequences of failure to do so, which led to the decision not to enter the appeal.
This article was applied to impose court costs on the appellant as the appeal was not considered.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_504/2007 /bnm
Urteil vom 30. Oktober 2007
Der Präsident der
II. zivilrechtlichen Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli,
Gerichtsschreiber Zbinden.
Parteien
X.________, vertreten durch die Eltern,
Beschwerdeführer,
vertreten durch Herrn Y.________,
gegen
Kantonsgericht von Graubünden, Kantonsgerichtspräsidium, Vorinstanz,
Poststrasse 14, 7002 Chur.
Gegenstand
unentgeltliche Rechtspflege (Kindesschutz),
Beschwerde in Zivilsachen gegen die Verfügung des Kantonsgerichts von Graubünden, Kantonsgerichtspräsidium, vom 6. Juli 2007.
hat nach Einsicht
in die Beschwerde in Zivilsachen vom 10. September 2007,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 3. Oktober 2007 (unter Androhung des Nichteintretens auf die Beschwerde bei Säumnis) aufgefordert worden ist, den einverlangten, nicht eingegangenen Kostenvorschuss von 500.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit Zustellung der Verfügung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 200.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Kantonsgericht von Graubünden, Kantonsgerichtspräsidium, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 30. Oktober 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: