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5A_501/2007 KI-generiert

X. v. Cantonal Court of Schwyz (Divorce Judgment Modification Appeal Dismissed for Non-Payment of Cost Advance)

Geschäftsnummer 5A_501/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal concerning the modification of a divorce decree, which was originally decided by a cantonal court. The appellant was ordered to pay a court fee to proceed with the appeal but failed to submit the required advance payment by the specified deadline, despite being given an extension. Consequently, the federal court determined that it would not proceed with the appeal, as the appellant did not fulfill the necessary financial obligations, and imposed costs on the appellant.

Legislator-Regeste

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Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; X. v. Cantonal Court of Schwyz (Divorce Judgment Modification Appeal Dismissed for Non-Payment of Cost Advance): The appellant was ordered to pay a court fee to proceed with the appeal but failed to submit the required advance payment by the specified deadline, despite being given an extension. Consequently, the federal court determined that it would not proceed with the appeal, as the appellant did not fulfill the necessary financial obligations, and imposed costs on the appellant.

Schlagwörter

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Kostenvorschuss Zahlungspflicht unentgeltliche Rechtspflege Abänderung des Scheidungsurteils gesetzliche Verfahrensfrist Barzahlung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Cited as the procedural basis for the non-entry into the appeal based on non-payment of the security deposit.

Art. 62 Abs. 3 BGG

Cited as the legal basis for the non-entry into the merits of the appeal due to the failure to pay the security deposit.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Cited as the basis for imposing court costs on the appellant.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

5A_501/2007 /blb

Urteil vom 22. November 2007

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Raselli, Präsident,

Gerichtsschreiber Füllemann.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Y.________,

Beschwerdegegner,

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Martin Michel.

Gegenstand

Abänderung des Scheidungsurteils,

Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil

des Kantonsgerichts Schwyz, Zivilkammer,

vom 21. August 2007.

Nach Einsicht

in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil vom 21. August 2007 des Kantonsgerichts Schwyz,

in Erwägung,

dass die Beschwerdeführerin mit (ihr Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abweisender) Verfügung vom 30. Oktober 2007 samt zweiter Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 6. November 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihr mit Verfügung vom 13. September 2007 auferlegten, jedoch trotz erster Nachfristansetzung vom 8. Oktober 2007 nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren zweiten Nachfrist von 5 Tagen seit der am 7. November 2007 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,

dass die Beschwerdeführerin den Kostenvorschuss auch innerhalb der zweiten Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Schwyz schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 22. November 2007

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: