Debt enforcement attachment and realization challenge barred by failure to object within ten-day statutory deadline
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe Swiss Federal Supreme Court (Bundesgericht) declined to hear the appellant's appeal and dismissed it, upholding the lower court's ruling; the appellant must pay court costs of CHF 300. The case concerned a challenge to a debt enforcement and bankruptcy supervisory decision regarding attachment and realization proceedings, where the appellant had contested the lower authorities' dismissal of her complaint. The Court held that the appeal lacked sufficient legal reasoning because the appellant failed to engage with the key considerations of the cantonal appellate court, which had correctly determined that the debt enforcement office could not review the substantive validity of the claimed debt, that new facts were inadmissible in the second-instance appeal, that the appellant did not demonstrate any untimely official act, that the attachment documents had become final due to the missed 10-day objection deadline under Article 17(2) of the Debt Enforcement and Bankruptcy Act (SchKG), and that the realization request was lawfully filed after the one-month minimum period under Article 116(1) SchKG. Consequently, the Court applied Article 108(1)(b) of the Federal Supreme Court Act (BGG), treating the appeal as inadmissible for lack of adequate grounds, and assigned the procedural costs to the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 17 Abs. 2 SchKG, Art. 116 Abs. 1 SchKG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Debt enforcement attachment and realization challenge barred by failure to object within ten-day statutory deadline: The case concerned a challenge to a debt enforcement and bankruptcy supervisory decision regarding attachment and realization proceedings, where the appellant had contested the lower authorities' dismissal of her complaint. The Court held that the appeal lacked sufficient legal reasoning because the appellant failed to engage with the key considerations of the cantonal appellate court, which had correctly determined that the debt enforcement office could not review the substantive validity of the claimed debt, that new facts were inadmissible in the second-instance appeal, that the appellant did not demonstrate any untimely official act, that the attachment documents had become final due to the missed 10-day objection deadline under Article 17(2) of the Debt Enforcement and Bankruptcy Act (SchKG), and that the realization request was lawfully filed after the one-month minimum period under Article 116(1) SchKG. Consequently, the Court applied Article 108(1)(b) of the Federal Supreme Court Act (BGG), treating the appeal as inadmissible for lack of adequate grounds, and assigned the procedural costs to the appellant.
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible due to lack of sufficient reasoning.
Imposed court costs on the losing appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_490/2011
Urteil vom 21. Juli 2011
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Y.________ AG,
Beschwerdegegnerin,
Betreibungsamt Z.________.
Gegenstand
Pfändung, Verwertung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 8. Juli 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als oberer kantonaler Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs).
Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 8. Juli 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen einen abweisenden Beschwerdeentscheid der unteren Aufsichtsbehörde (betreffend Pfändung und Verwertung) abgewiesen hat,
in Erwägung,
dass das Obergericht erwog, das Betreibungsamt dürfe die materielle Berechtigung der Betreibungsforderung nicht überprüfen, im zweitinstanzlichen Beschwerdeverfahren seien Noven nicht zulässig, die Beschwerdeführerin lege nicht dar, welche Amtshandlung nicht fristgemäss vorgenommen worden wäre, die beiden Pfändungsurkunden seien in Rechtskraft erwachsen, nachdem die Beschwerdeführerin diese nicht innert der 10-tägigen Frist des Art. 17 Abs. 2 SchKG angefochten habe, das Verwertungsbegehren sei schliesslich nach Ablauf der Mindestfrist von einem Monat ( Art. 116 Abs. 1 SchKG ) und damit gesetzeskonform gestellt worden,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheids einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und warum sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind ( Art. 106 Abs. 2 BGG ), dass m.a.W. in der Beschwerdeschrift klar und detailliert anhand der Erwägungen des angefochtenen Entscheids darzulegen ist, welche verfassungsmässigen Rechte und inwiefern sie durch den kantonalen Entscheid verletzt sind ( BGE 134 I 83 E. 3.2 S. 88 mit Hinweisen; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287 f.),
dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe an das Bundesgericht nicht in nachvollziehbarer Weise auf die entscheidenden obergerichtlichen Erwägungen eingeht,
dass sie erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern das Urteil des Obergerichts vom 8. Juli 2011 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt Z.________ und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 21. Juli 2011
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:
Hohl Füllemann