Debtor's Appeal Against Debt Seizure Rulings Dismissed for Non-Payment of Court Fees
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a challenge by an individual against two seizure notifications from September and October 2016, along with a request for the restoration of the timeframe for legal objections concerning an enforcement action. After the initial complaint was rejected by the District Court, the individual appealed to the Cantonal Court, which also dismissed the appeal. Subsequently, the individual submitted another appeal to the Federal Tribunal, which required the payment of a fee to proceed. The individual failed to pay the required fee within the specified timeframe, leading the Federal Tribunal to decide not to consider the appeal based on the absence of the necessary payment.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Debtor's Appeal Against Debt Seizure Rulings Dismissed for Non-Payment of Court Fees: After the initial complaint was rejected by the District Court, the individual appealed to the Cantonal Court, which also dismissed the appeal. Subsequently, the individual submitted another appeal to the Federal Tribunal, which required the payment of a fee to proceed. The individual failed to pay the required fee within the specified timeframe, leading the Federal Tribunal to decide not to consider the appeal based on the absence of the necessary payment.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed by simplified procedure because the required cost deposit was not paid.
Cited in the reasoning regarding the initial request for a cost deposit.
Cited in the reasoning regarding the setting of a final deadline for the cost deposit.
The appellant was ordered to bear the court costs because the appeal was not entertained.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_486/2017
Urteil vom 8. September 2017
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Zingg.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
1. B.________,
2. C.________,
beide vertreten durch Advokat Raphael Butz,
Beschwerdegegner,
Betreibungsamt U.________.
Gegenstand
Pfändungsankündigungen, Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts
des Kantons Aargau, Schuldbetreibungs- und Konkurskommission als obere betreibungsrechtliche Aufsichtsbehörde, vom 14. Juni 2017.
Erwägungen:
1. Im Oktober 2016 erhob der Beschwerdeführer Beschwerde an das Bezirksgericht Baden gegen zwei Pfändungsankündigungen vom 29. September 2016 und 24. Oktober 2016. Zudem ersuchte er um Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamts U.________. Das Bezirksgericht Baden wies die Beschwerde und das Gesuch um Fristwiederherstellung am 7. Februar 2017 ab. Dagegen erhob der Beschwerdeführer Beschwerde an das Obergericht des Kantons Aargau, das die Beschwerde mit Entscheid vom 14. Juni 2017 abwies, soweit es darauf eintrat.
Gegen diesen Entscheid hat der Beschwerdeführer am 26. Juni 2017 (Postaufgabe) Beschwerde an das Bundesgericht erhoben. Mit Verfügung vom 27. Juni 2017 hat das Bundesgericht vom Beschwerdeführer einen Kostenvorschuss von Fr. 500.-- einverlangt ( Art. 62 BGG ). Mit Verfügung vom 18. Juli 2017 hat das Bundesgericht dem Beschwerdeführer eine Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses bis 25. August 2017 angesetzt (unter Androhung des Nichteintretens im Falle der nicht rechtzeitigen Bezahlung; Art. 62 Abs. 3 BGG ). Der Beschwerdeführer hat den Kostenvorschuss nicht einbezahlt.
Androhungsgemäss ist demnach gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG durch das präsidierende Mitglied der Abteilung auf die Beschwerde nicht einzutreten.
2. Bei diesem Ausgang des Verfahrens trägt der Beschwerdeführer die Gerichtskosten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 250.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 8. September 2017
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Escher
Der Gerichtsschreiber: Zingg