Appeal Dismissed for Untimeliness in Payment Order Service Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute where the complainant challenged a decision made by the Cantonal Court, which served as the supervisory authority for debt collection and bankruptcy matters. The central issue pertained to the delivery of a payment order. The complainant filed an appeal against the Cantonal Court's decision, but the appeal was deemed late, as the ten-day deadline for submitting the complaint had expired. Consequently, the Federal Tribunal did not enter into the merits of the appeal due to this procedural issue.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 2 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Untimeliness in Payment Order Service Case: The central issue pertained to the delivery of a payment order. The complainant filed an appeal against the Cantonal Court's decision, but the appeal was deemed late, as the ten-day deadline for submitting the complaint had expired. Consequently, the Federal Tribunal did not enter into the merits of the appeal due to this procedural issue.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited in the dispositive to impose court costs on the appellant.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_481/2008/don
Urteil vom 18. Juli 2008
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Zbinden.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Y.________ Inkasso AG,
Betreibungsamt Z.________,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Zustellung des Zahlungsbefehls,
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts von Graubünden, Kantonsgerichtsausschuss, als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, vom 19. Mai 2008.
Nach Einsicht
in die am 19. Juni 2008 der Post übergebene, aber an das Kantonsgericht Graubünden adressierte Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts von Graubünden, Kantonsgerichtsausschuss, als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, vom 19. Mai 2008,
in die Gerichtsurkunde (GU), wonach der angefochtene Entscheid der Beschwerdeführerin am 5. Juni 2008 zugestellt worden ist,
in Erwägung,
dass die zehntägige Beschwerdefrist ( Art. 100 Abs. 2 lit. a BGG ) infolge des Sonntages, 15. Juni 2008, am Montag, 16. Juni 2008, abgelaufen ist und somit die an das Kantonsgericht gerichtete Beschwerde gegen den vorgenannten Entscheid (Postaufgabe: 19. Juni 2008) verspätet ist,
dass auf die Beschwerde somit unter Kostenfolge für die Beschwerdeführerin nicht einzutreten ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht von Graubünden, Kantonsgerichtsausschuss, als Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. Juli 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Der Gerichtsschreiber:
Escher Zbinden