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5A_471/2008 KI-generiert

Federal Supreme Court Refusal to Consider Appeal: Non-Payment of Cost Advance

Geschäftsnummer 5A_471/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a legal complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal concerning a guardianship matter. The complaint was lodged against a decision made by the Cantonal Court of Zurich. The plaintiff faced issues related to the requirement of providing a monetary advance for court costs, which they failed to meet despite being given a deadline. As a result, the tribunal indicated that it would not proceed with the complaint due to non-compliance with procedural rules regarding cost contributions. The court also noted that the delivery of the verdict to the plaintiff would be withheld because they had not designated a Swiss address for service.

Legislator-Regeste

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Art. 39 Abs. 3 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 117 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Refusal to Consider Appeal: Non-Payment of Cost Advance: The complaint was lodged against a decision made by the Cantonal Court of Zurich. The plaintiff faced issues related to the requirement of providing a monetary advance for court costs, which they failed to meet despite being given a deadline. As a result, the tribunal indicated that it would not proceed with the complaint due to non-compliance with procedural rules regarding cost contributions. The court also noted that the delivery of the verdict to the plaintiff would be withheld because they had not designated a Swiss address for service.

Schlagwörter

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Kostenvorschuss Zahlungsbefehl Zustellungsdomizil Eröffnung des Entscheids Vormundschaft nachträglicher Rechtsvorschlag

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The decision not to enter judgment on the appeal was made based on this procedural rule.

Art. 117 BGG

The simplified procedure applied for the decision not to enter judgment on the appeal.

Art. 39 Abs. 3 BGG

Cited for the consequence that the judgment copy intended for the appellant would not be served due to the lack of a Swiss domicile for service.

Art. 62 Abs. 3 BGG

The appeal was dismissed because the appellant failed to pay the required security deposit after being given a final deadline.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The appellant was ordered to pay the court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

5A_471/2008/don

Urteil vom 1. Dezember 2008

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Raselli, Präsident,

Gerichtsschreiber Füllemann.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Y.________,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Beistandschaft,

Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 30. Juni 2008 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer).

Nach Einsicht

in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 30. Juni 2008 des Obergerichts des Kantons Zürich,

in Erwägung,

dass der Beschwerdeführer mit (nach erfolgloser Aufforderung zur Bezeichnung eines schweizerischen Zustelldomizil androhungsgemäss am 11. November 2008 im Bundesblatt veröffentlichter: Art. 39 Abs. 3 BGG ) Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den ihm mit (wegen Zustellungsvereitelung durch Angabe einer nicht mehr gültigen Adresse als am 21. Oktober 2008 zugestellt geltender) Verfügung vom 23. Juli 2008 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit der Veröffentlichung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,

dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 117 BGG i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, der Beschwerdeführer kostenpflichtig ( Art. 66 Abs. 1 BGG ) und darauf hingewiesen wird, dass die Zustellung des für ihn bestimmten Urteilsexemplars mangels Bezeichnung eines schweizerischen Zustelldomizils androhungsgemäss unterbleibt ( Art. 39 Abs. 3 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird der Beschwerdegegnerin, der Vormundschaftsbehörde der Stadt Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt; das für den Beschwerdeführer bestimmte Urteilsexemplar bleibt zu seinen Handen im Dossier.

Lausanne, 1. Dezember 2008

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Raselli Füllemann