Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Lack of Signature
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against a debt collection office concerning a garnishment loss certificate. The individual had received a return of their complaint documents with instructions to resubmit a signed version within a strict deadline. However, they failed to submit the correctly signed documents within the specified timeframe, resulting in the court's decision to not accept the complaint. Consequently, the individual was ordered to bear the court costs associated with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 40 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Lack of Signature: The individual had received a return of their complaint documents with instructions to resubmit a signed version within a strict deadline. However, they failed to submit the correctly signed documents within the specified timeframe, resulting in the court's decision to not accept the complaint. Consequently, the individual was ordered to bear the court costs associated with the case.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed by non-entry into the merits based on the procedural failure to sign the appeal documents.
The losing party (appellant) was ordered to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_466/2013
Urteil vom 10. Juli 2013
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
X.________, per Adresse Z.________ Treuhand,
Beschwerdeführer,
gegen
Betreibungsamt A.________,
Gegenstand
Pfändungsverlustschein,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 14. Juni 2013 des Obergerichts des Kantons Zug (II. Beschwerdeabteilung, Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs).
Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 14. Juni 2013 des Obergerichts des Kantons Zug,
in Erwägung,
dass dem Beschwerdeführer (p.A. Z.________) mit Verfügung vom 24.Juni 2013 (unter Hinweis auf Art. 40 Abs. 1 BGG ) eine Kopie der Beschwerdeschrift retourniert worden ist mit der Aufforderung, diese eigenhändig zu unterzeichnen und die unterzeichnete Beschwerdeschrift dem Bundesgericht innerhalb einer nicht erstreckbaren Frist von 10 Tagen seit Zustellung der Verfügung zu retournieren, ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten werde ( Art. 42 Abs. 5 BGG ),
dass die erwähnte Verfügung am 25. Juni 2013 an der Empfängeradresse zugestellt worden ist,
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht innerhalb der angesetzten Frist das Exemplar der Beschwerdeschrift nicht eigenhändig unterzeichnet retourniert hat,
dass auf die Beschwerde, die androhungsgemäss unbeachtet zu bleiben hat ( Art. 42 Abs. 5 BGG ), in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist,
erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 100.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Betreibungsamt A.________ und dem Obergericht des Kantons Zug schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 10. Juli 2013
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Escher
Der Gerichtsschreiber: Füllemann