Federal Supreme Court Declines Admissibility of Appeal Against Debt Enforcement Supervisory Decision Due to Non-Exhaustion of Cantonal Remedies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a seizure announcement, where the complainant challenged a decision made by a lower court concerning a procedural issue related to the duty to recuse. The lower court classified the complaint as moot and dismissed it, leading the complainant to escalate the matter to a federal tribunal. The complaint was deemed inadmissible as it was not against a final decision, since there were alternative legal remedies available for disputing the lower court's ruling. Consequently, the federal tribunal did not entertain the complaint and denied the request for legal aid, imposing court costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 75 Abs. 1 BGG, Art. 18 SchKG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Declines Admissibility of Appeal Against Debt Enforcement Supervisory Decision Due to Non-Exhaustion of Cantonal Remedies: The lower court classified the complaint as moot and dismissed it, leading the complainant to escalate the matter to a federal tribunal. The complaint was deemed inadmissible as it was not against a final decision, since there were alternative legal remedies available for disputing the lower court's ruling. Consequently, the federal tribunal did not entertain the complaint and denied the request for legal aid, imposing court costs on the complainant.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon because it was not directed against a final cantonal decision, as required by Art. 75 LTF.
Legal aid was denied to the appellant because the appeal was hopeless.
The losing appellant was ordered to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_456/2011
Urteil vom 6. Juli 2011
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Y.________,
vertreten durch Fürsprecher Claude Lengyel,
Beschwerdegegnerin,
Betreibungsamt Z.________.
Gegenstand
Pfändungsankündigung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Zirkulationsbeschluss vom 21. Juni 2011 des Bezirksgerichts Zürich (7. Abteilung als unterer kantonaler Aufsichtsbehörde über Betreibungsämter).
Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Zirkulationsbeschluss vom 21. Juni 2011 des Bezirksgerichts Zürich, das (als untere SchK-Aufsichtsbehörde) eine Beschwerde der Beschwerdeführerin (gegen eine Pfändungsankündigung wegen Verletzung der Ausstandspflicht) als gegenstandslos geworden abgeschrieben hat,
in das sinngemässe Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege für das bundesgerichtliche Verfahren,
in Erwägung,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nur gegen letztinstanzliche kantonale Entscheide offen steht ( Art. 75 Abs. 1 BGG ),
dass sich die vorliegende Beschwerde nicht gegen einen solchen Entscheid richtet,
dass nämlich - wie auch aus der kantonalen Rechtsmittelbelehrung hervorgeht - gegen den Zirkulationsbeschluss des Bezirksgerichts das Rechtsmittel der Beschwerde nach Art. 18 SchKG an die obere Aufsichtsbehörde erhoben werden kann,
dass somit auf die - nicht gegen einen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid gerichtete und daher offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass der Beschwerdeführerin in Anbetracht der Aussichtslosigkeit der Beschwerde die unentgeltliche Rechtspflege nicht gewährt werden kann ( Art. 64 Abs. 1 BGG ),
dass die unterliegende Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt Z.________ und dem Bezirksgericht Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 6. Juli 2011
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:
Hohl Füllemann