Appeal Against Asset Seizure Summons Dismissed on Procedural Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a petitioner who was summoned by the Bern-Mittelland Debt Collection Office for asset seizure proceedings scheduled for November 2021. The petitioner disputed this summons and filed a complaint, but the Bern Cantonal Court, in its capacity as the supervisory authority for debt and bankruptcy matters, rejected the complaint in a decision on January 3, 2022. The petitioner subsequently appealed to the Swiss Federal Tribunal on January 24, 2022, seeking to overturn the Cantonal Court's decision.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Against Asset Seizure Summons Dismissed on Procedural Grounds: The petitioner disputed this summons and filed a complaint, but the Bern Cantonal Court, in its capacity as the supervisory authority for debt and bankruptcy matters, rejected the complaint in a decision on January 3, 2022. The petitioner subsequently appealed to the Swiss Federal Tribunal on January 24, 2022, seeking to overturn the Cantonal Court's decision.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure due to insufficient substantiation.
The court costs were imposed on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_45/2022
Urteil vom 26. Januar 2022
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Betreibungsamt Bern-Mittelland,
Dienststelle Mittelland,
Poststrasse 25, 3071 Ostermundigen.
Gegenstand
Pfändung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, vom 3. Januar 2022 (ABS 21 330).
Sachverhalt:
Das Betreibungsamt Bern-Mittelland, Dienststelle Mittelland, lud den rubrizierten Beschwerdeführer am 9. November 2021 zur Pfändung auf das Amt vor. Die gegen diese Pfändungsvorladung erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern in seiner Funktion als Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen mit Entscheid vom 3. Januar 2022 ab. Mit Beschwerde vom 24. Januar 2022 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.
Erwägungen:
1. Die Beschwerde enthält einzig das Begehren, der angefochtene Entscheid sei aufzuheben. Zur Begründung wird auf die "Beschwerde vom 15. November 2021" (gemeint ist damit offensichtlich die an diesem Tag beim Obergericht eingereichte kantonale Beschwerde) verwiesen. Die Beschwerdebegründung muss indes auf den angefochtenen Entscheid Bezug nehmen, indem darzulegen ist, inwiefern dieser Recht verletzen soll (vgl. Art. 42 Abs. 2 BGG ). Der Verweis auf kantonale Eingaben ist daher unzulässig; die Begründung hat in der beim Bundesgericht eingereichten Beschwerdeschrift zu erfolgen ( BGE 133 II 396 E. 3.2 S. 400; 140 III 115 E. 2 S. 116).
2. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist.
3. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Betreibungsamt Bern-Mittelland, Dienststelle Mittelland, und dem Obergericht des Kantons Bern, Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen, mitgeteilt.
Lausanne, 26. Januar 2022
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Escher
Der Gerichtsschreiber: Möckli