Appeal Dismissal for Missed Deadline and Formal Defects in Debt Enforcement Proceedings
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding the restoration of a missed legal deadline in a debt collection proceeding. The individual sought to challenge a decision made on July 5, 2007, by a higher supervisory court which denied their request to restore the deadline. The Federal Tribunal reviewed the complaint but found that the required signed document was not submitted within the specified timeframe, leading to the conclusion that the complaint could not proceed. Additionally, even if the signed document had been submitted on time, the complaint would have been dismissed for failing to meet the necessary legal requirements.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 44 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG; Appeal Dismissal for Missed Deadline and Formal Defects in Debt Enforcement Proceedings: The individual sought to challenge a decision made on July 5, 2007, by a higher supervisory court which denied their request to restore the deadline. The Federal Tribunal reviewed the complaint but found that the required signed document was not submitted within the specified timeframe, leading to the conclusion that the complaint could not proceed. Additionally, even if the signed document had been submitted on time, the complaint would have been dismissed for failing to meet the necessary legal requirements.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was dismissed because the formalities (sending the signed document) were not met, as stated in the operative part.
Cited in the reasoning as the legal basis for not entering a decision due to the failure to return the signed document.
Used to impose court costs on the appellant.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_417/2007 /blb
Urteil vom 21. August 2007
Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen, Postfach, 8023 Zürich.
Gegenstand
Wiederherstellung der Rechtsvorschlagsfrist,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 5. Juli 2007 des Obergerichts des Kantons Zürich.
Der Präsident hat nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 5. Juli 2007 des Obergerichts des Kantons Zürich, das (als obere SchK-Aufsichtsbehörde) einen Rekurs des Beschwerdeführers gegen die (von der unteren Aufsichtsbehörde) verweigerte Wiederherstellung der verpassten Rechtsvorschlagsfrist abgewiesen hat,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer vom Bundesgericht mit Verfügung vom 27. Juli 2007 (unter Zustellung einer Kopie seiner Beschwerdeschrift) aufgefordert worden ist, die Beschwerdeschrift eigenhändig zu unterzeichnen und dem Bundesgericht die unterzeichnete Rechtsschrift innerhalb einer nicht erstreckbaren Frist von 5 Tagen seit Zustellung der Verfügung zu retournieren, mit der Androhung, dass andernfalls auf die Beschwerde nicht eingetreten werde ( Art. 42 Abs. 5 BGG ),
dass die (an die vom Beschwerdeführer angegebene Adresse versandte) Verfügung vom 27. Juli 2007 vom Beschwerdeführer nicht abgeholt worden ist, weshalb sie als am letzten Tag der 7-tägigen postalischen Abholfrist, d.h. als am 6. August 2007 zugestellt gilt ( Art. 44 Abs. 2 BGG ),
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht innerhalb der ihm angesetzten Frist keine unterzeichnete Beschwerdeschrift hat zukommen lassen,
dass deshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 42 Abs. 5 BGG im Verfahren gemäss Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass im Übrigen auf die den Begründungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG nicht genügende Beschwerde auch bei rechtzeitiger Retournierung eines unterzeichneten Beschwerdeexemplars nicht eingetreten worden wäre,
dass der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG der Abteilungspräsident zuständig ist,
im Verfahren nach Art. 108 BGG erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Obergericht des Kantons Zürich und der ... schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 21. August 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: