Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5A_382/2024 KI-generiert

Guardianship Final Report Approval Appeal Defective for Lack of Formal Requirements

Geschäftsnummer 5A_382/2024
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appeal to the Swiss Federal Tribunal by an individual whose representation guardianship, which included management of income and assets, was initially established by the Child and Adult Protection Authority (KESB) of Bülach South in January 2022 and later lifted in July 2023. The individual contested the approval of a final report and the final account by KESB, which had been confirmed by the District Council of Bülach in March 2024. The appeal to the Cantonal Court of Zurich was dismissed in May 2024 due to insufficient reasoning, leading the individual to further appeal to the Federal Tribunal. The appeal was primarily lacking a legal request and proper reasoning, leading to its dismissal.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Guardianship Final Report Approval Appeal Defective for Lack of Formal Requirements: The individual contested the approval of a final report and the final account by KESB, which had been confirmed by the District Council of Bülach in March 2024. The appeal to the Cantonal Court of Zurich was dismissed in May 2024 due to insufficient reasoning, leading the individual to further appeal to the Federal Tribunal. The appeal was primarily lacking a legal request and proper reasoning, leading to its dismissal.

Schlagwörter

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Genehmigung des Schlussberichtes Strafanzeige Vertretung im Kindes- und Erwachsenenschutz Genehmigung des Berichts Fehlen materieller Voraussetzungen Prozessrecht Einkommensdeklaration

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon because it was obviously insufficiently reasoned, leading to a decision by the President in simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court waived the collection of court costs due to the specific circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5A_382/2024

Urteil vom 19. Juni 2024

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Herrmann, Präsident,

Gerichtsschreiber Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Kreis Bülach Süd, Schaffhauserstrasse 104, 8152 Glattbrugg.

Gegenstand

Genehmigung des Schlussberichtes,

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 17. Mai 2024 (PQ240027-O/U).

Sachverhalt:

Mit Entscheid vom 27. Januar 2022 errichtete die KESB Bülach Süd für die Beschwerdeführerin eine Vertretungsbeistandschaft mit Einkommens- und Vermögensverwaltung. Am 13. Juli 2023 hob sie die Massnahme wieder auf. Mit Entscheid vom 25. Januar 2024 genehmigte sie den Schlussbericht und die Schlussrechnung und entlastete die Beiständin. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies der Bezirksrat Bülach mit Entscheid vom 6. März 2024 ab, soweit er darauf eintrat. Auf die hiergegen erhobene Beschwerde trat das Obergericht mit Beschluss vom 17. Mai 2024 mangels hinreichender Begründung nicht ein. Mit Eingabe vom 14. Juni 2024 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.

Erwägungen:

1. Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten ( Art. 42 Abs. 1 BGG ), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert ( BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4).

2. Die Beschwerde enthält weder ein Rechtsbegehren noch eine sachbezogene Begründung. Sie erschöpft sich im sinngemässen Anliegen, gegen Bundesrätin Karin Keller-Suter, gegen Regierungsrätin Jacqueline Fehr und gegen die medizinische Forschung Strafanzeige zu erheben, wobei sämtliche Richter am Bezirksgericht, am Obergericht und am Bundesgericht befangen seien.

3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).

4. Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der KESB Bülach Süd und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, mitgeteilt.

Lausanne, 19. Juni 2024

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Herrmann

Der Gerichtsschreiber: Möckli