Federal Supreme Court Dismisses Matrimonial Protection Appeal as Untimely
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint concerning a decision made by a cantonal court regarding marital protection measures. The complaint was submitted to the Swiss Federal Tribunal after the cantonal court's decision was communicated to the complainant's legal representative. However, the complaint was submitted after the legal deadline, leading to it being deemed late and declared inadmissible by the Federal Tribunal. Consequently, the complainant was ordered to bear the court costs associated with the case.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 46 Abs. 1 lit. c BGG, Art. 98 BGG, Art. 46 Abs. 2 BGG, Art. 108Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Matrimonial Protection Appeal as Untimely: The complaint was submitted to the Swiss Federal Tribunal after the cantonal court's decision was communicated to the complainant's legal representative. However, the complaint was submitted after the legal deadline, leading to it being deemed late and declared inadmissible by the Federal Tribunal. Consequently, the complainant was ordered to bear the court costs associated with the case.
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KI-generiertUsed to rule that the appeal cannot be entertained because it was filed late.
Used to order the appellant to pay the court costs because they lost the appeal.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_38/2014
Urteil vom 20. Januar 2014
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Armin Neiger,
Beschwerdeführer,
gegen
Y.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Andreas Bättig,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Eheschutz,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 20. November 2013 des Kantonsgerichts Schwyz (2. Zivilkammer).
Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 20. November 2013 des Kantonsgerichts Schwyz,
in Erwägung,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben ist (Art. 100 Abs. 1, 48 Abs. 1 BGG),
dass der Friststillstand gemäss Art. 46 Abs. 1 lit. c BGG in Fällen wie dem vorliegenden, wo sich die Beschwerde gegen einen (im Rahmen eines Eheschutzverfahrens und damit eines Verfahrens betreffend vorsorgliche Massnahmen ergangenen) Entscheid im Sinne von Art. 98 BGG richtet ( BGE 133 III 393 E. 5 S. 396 f.), kraft der ausdrücklichen Vorschrift des Art. 46 Abs. 2 BGG nicht gilt,
dass der Beschluss des Kantonsgerichts vom 20. November 2013 dem Rechtsvertreter des Beschwerdeführers am 3. Dezember 2013 eröffnet worden ist,
dass der Beschwerdeführer die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 17. Januar 2014 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist der Post übergeben hat,
dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Schwyz schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 20. Januar 2014
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Füllemann