Appellants' Failure to Comply with Procedural Requirements Leads to Non-Entry of Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute concerning the refusal of the district court to process a complaint regarding co-ownership issues. The plaintiffs, having already filed multiple complaints about property co-ownership matters, submitted an appeal to the Federal Tribunal after their complaint was dismissed by the Cantonal Court. Despite several notifications regarding procedural deficiencies, the plaintiffs failed to respond adequately or fulfill the necessary requirements, including submitting a signed complaint and paying court fees. Consequently, the Federal Tribunal determined that it could not entertain the appeal due to these failures.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 44 Abs. 2 BGG, Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 5 BGG; Appellants' Failure to Comply with Procedural Requirements Leads to Non-Entry of Appeal: The plaintiffs, having already filed multiple complaints about property co-ownership matters, submitted an appeal to the Federal Tribunal after their complaint was dismissed by the Cantonal Court. Despite several notifications regarding procedural deficiencies, the plaintiffs failed to respond adequately or fulfill the necessary requirements, including submitting a signed complaint and paying court fees. Consequently, the Federal Tribunal determined that it could not entertain the appeal due to these failures.
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KI-generiertThe decision to not enter upon the appeal was made according to the simplified procedure outlined in this article.
Cited as a basis for the non-admission of the appeal due to failure to remedy defects.
Cited as a basis for the non-admission of the appeal due to failure to pay the cost deposit.
Used to impose court costs on the appellants.
Used to impose joint and several liability for the court costs on the appellants.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_372/2018
Urteil vom 18. Juni 2018
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
1. A.________,
2. B.________ AG,
handelnd durch A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Bezirksgericht Hochdorf.
Gegenstand
Rechtsverweigerung (Verfahren betreffend Stockwerkeigentum, Klagebewilligung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern, 1. Abteilung, vom 8. März 2018 (1C 17 28).
Nach Einsicht
in den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 8. März 2018, mit welchem die gegen das Bezirksgericht Hochdorf erhobene Rechtsverweigerungsbeschwerde von A.________ und seiner B.________ AG abgewiesen wurde, soweit darauf einzutreten war,
in die hiergegen erhobene Beschwerde vom 27. April 2018,
in die Kostenvorschussverfügung vom 1. Mai 2018,
in die Verfügung vom 15. Mai 2018, mit welcher Nachfrist zur Zahlung des Kostenvorschusses angesetzt wurde,
in die weitere Verfügung vom 15. Mai 2018, mit welcher Nachfrist zur Behebung von Mängeln (fehlende Unterschrift auf der Beschwerde) angesetzt wurde,
in Erwägung,
dass die Beschwerdeführer keine der (mit separaten Gerichtsurkunden verschickten) Verfügungen auf der Post abgeholt haben,
dass die Beschwerdeführer angesichts des mit der Beschwerde begründeten Prozessverhältnisses mit Zustellungen rechnen mussten, umso mehr als sie betreffend Stockwerkeigentümerauseinandersetzungen bereits zahlreiche Beschwerden eingereicht haben und deshalb auch bestens um den Verfahrensablauf vor Bundesgericht, insbesondere um die nach Beschwerdeeingang zu erlassende Kostenvorschussverfügung wussten und deshalb den Empfang solcher Verfügungen sicherzustellen hatten,
dass deshalb sämtliche Verfügungen am siebten Tag nach dem erfolglosen Zustellungsversuch als zugestellt gelten ( Art. 44 Abs. 2 BGG ),
dass die Beschwerdeführer trotz Androhung der Nichteintretensfolgen in der Mängelbehebungsverfügung und in der Kostenvorschussnachfristverfügung weder ein unterschriebenes Beschwerdeexemplar eingereicht noch den Kostenvorschuss geleistet haben,
dass mithin auf die Beschwerde nicht einzutreten ist ( Art. 42 Abs. 5 und Art. 62 Abs. 3 BGG ),
dass im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG zu entscheiden ist,
dass die Beschwerdeführer unter solidarischer Haftbarkeit kostenpflichtig werden ( Art. 66 Abs. 1 und 5 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'500.-- werden den Beschwerdeführern unter solidarischer Haftbarkeit auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Beschwerdeführern, dem Bezirksgericht Hochdorf und dem Kantonsgericht Luzern, 1. Abteilung, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. Juni 2018
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Möckli