Inadmissibility of Bankruptcy Appeal Due to Unpaid Cost Advance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against a company regarding the opening of bankruptcy proceedings. The Federal Tribunal reviewed the appeal against a decision made by the Cantonal Court, which had determined the conditions of continuing the case. The appellant was instructed to pay a court fee and subsequently failed to provide the required payment within the specified timeframe, resulting in the tribunal's decision to not consider the appeal. Despite making a partial payment, the complete fee was not submitted, leading to a declaration that the appeal was inadmissible. The individual was assigned the costs of the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG; Inadmissibility of Bankruptcy Appeal Due to Unpaid Cost Advance: The Federal Tribunal reviewed the appeal against a decision made by the Cantonal Court, which had determined the conditions of continuing the case. The appellant was instructed to pay a court fee and subsequently failed to provide the required payment within the specified timeframe, resulting in the tribunal's decision to not consider the appeal. Despite making a partial payment, the complete fee was not submitted, leading to a declaration that the appeal was inadmissible. The individual was assigned the costs of the proceedings.
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KI-generiertThe simplified procedure used to declare non-entry into the merits of the appeal due to non-payment of the cost deposit.
The appeal was not entertained because the required cost deposit was not paid within the set extension period.
The appellant was ordered to pay the court costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_370/2007 /blb
Urteil vom 28. August 2007
Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Y.________ AG,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Konkurseröffnung,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 5. Juni 2007 des Obergerichts des Kantons Luzern, Schuldbetreibungs- und Konkurskommission als Rekursinstanz.
Der Präsident hat nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 5. Juni 2007 des Obergerichts des Kantons Luzern,
in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 18. Juli 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den Restbetrag von Fr. 1'800.-- des (ihr mit Verfügung vom 6. Juli 2007 auferlegten, jedoch nicht vollständig eingegangenen) Kostenvorschusses von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist bis zum 17. August 2007 dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass die Beschwerdeführerin zwar eine weitere Teilzahlung von Fr. 300.--, damit jedoch den gesamten geforderten Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist, die Beschwerdeführerin kostenpflichtig ( Art. 66 Abs. 1 BGG ) und darauf hingewiesen wird, dass auf die (den Begründungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügende) Beschwerde auch bei vollständiger Zahlung des Kostenvorschusses nicht eingetreten worden wäre,
erkannt:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 500.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Luzern und dem Konkursamt Hochdorf schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. August 2007
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: