Appeal against Procedural Order in Debt Enforcement Inadmissible
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complainant who filed an objection against a seizure notification issued by a cantonal enforcement office. The objection was initially considered by the district court, which requested relevant documentation from the enforcement office. After the complainant submitted a complaint against the district court's decision, the cantonal court ruled on the matter but ultimately decided not to proceed with the complaint. The complainant subsequently brought the case to the Federal Tribunal, seeking the annulment of both the cantonal court's and district court's decisions. However, the Federal Tribunal found the complaint inadmissible due to the lack of demonstration of a legal disadvantage.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 75 Abs. 2 BGG, Art. 93 Abs. 1 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal against Procedural Order in Debt Enforcement Inadmissible: The objection was initially considered by the district court, which requested relevant documentation from the enforcement office. After the complainant submitted a complaint against the district court's decision, the cantonal court ruled on the matter but ultimately decided not to proceed with the complaint. The complainant subsequently brought the case to the Federal Tribunal, seeking the annulment of both the cantonal court's and district court's decisions. However, the Federal Tribunal found the complaint inadmissible due to the lack of demonstration of a legal disadvantage.
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KI-generiertThe appeal was dismissed by the presiding member in a simplified procedure based on this provision.
Costs were imposed on the appellant due to the inadmissibility of the appeal.
The decision was deemed an interlocutory decision for which an appeal is only admissible if it causes an irreparable legal disadvantage, which was not demonstrated.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_348/2016
Urteil vom 12. Mai 2016
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Zbinden.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Bezirk Schwyz,
Beschwerdegegner,
Betreibungsamt Schwyz.
Gegenstand
Pfändungsankündigung, Akteneinholung,
Beschwerde gegen die Verfügung des Kantonsgerichts Schwyz, Beschwerdekammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs, vom 25. April 2016.
Erwägungen:
1. Die Beschwerdeführerin reichte am 29. März 2016 Beschwerde gegen die Pfändungsankündigung in der Betreibung Nr. xxx des Betreibungsamtes Schwyz vom 29. Februar 2016 bzw. die Vorladung auf das Betreibungsamt vom 12. März 2016 ein. Die mit der Sache befasste Vizepräsidentin des Bezirksgerichts Schwyz holte daraufhin mit Verfügung vom 31. März 2016 beim Betreibungsamt Schwyz die Betreibungsakten ein und setzte Frist zur Vernehmlassung. Die Beschwerdeführerin hat gegen diese Verfügung am 20. April 2016 Beschwerde erhoben, mit der sich das Kantonsgericht Schwyz befasste. Dieses trat mit Verfügung vom 25. April 2016 auf die Beschwerde nicht ein. Die Beschwerdeführerin gelangt mit Eingabe vom 6. Mai 2016 (Postaufgabe) an das Bundesgericht und ersucht sinngemäss um Aufhebung der angefochtenen Verfügung des Kantonsgerichts und um Aufhebung der Verfügung des Bezirksgerichts.
2. Beim angefochtenen Entscheid handelt es sich um den Entscheid der oberen kantonalen Instanz als Rechtsmittelinstanz ( Art. 75 Abs. 2 BGG ). Es betrifft einen Zwischenentscheid im Sinn von Art. 93 Abs. 1 BGG . Vom Fall von Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG , der hier nicht vorliegt, abgesehen, ist die Beschwerde nur zulässig, soweit der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur ( BGE 133 III 629 E. 2.3.1 S. 632) bewirken kann ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ). Dass diese Voraussetzung erfüllt ist, hat grundsätzlich die Beschwerdeführerin darzutun ( BGE 137 III 324 E. 1.1 S. 328 f.; 134 III 426 E. 1.2 S. 429). Die Beschwerdeführerin legt nicht dar und erörtert auch nicht, inwiefern ihr durch den fraglichen Entscheid ein nicht wieder gutzumachender Nachteil rechtlicher Natur droht.
3. Auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde ist somit im vereinfachten Verfahren durch das präsidierende Mitglied der Abteilung (Art. 108 Abs. 1 bzw. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ) unter Kostenfolge für die Beschwerdeführerin ( Art. 66 Abs. 1 BGG ) nicht einzutreten.
Demnach erkennt das präsidierendes Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt Schwyz und dem Kantonsgericht Schwyz, Beschwerdekammer, als obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibung und Konkurs, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 12. Mai 2016
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Escher
Der Gerichtsschreiber: Zbinden