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5A_33/2016 KI-generiert

Debt collection appeal: deadline under Art. 100(2)(a) BGG for supervisory decisions, missed due to late filing, declaring appeal inadmissible.

Geschäftsnummer 5A_33/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage zulasten Beschwerdeführer/in

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court declined to enter the appeal, ruling it inadmissible as untimely, and imposed court costs of CHF 400 on the appellant. The appellant had challenged a decision of the Zurich Higher Court (Obergericht), acting as the superior cantonal supervisory authority in debt collection and bankruptcy matters, regarding a debt collection proceeding. The Higher Court's decision was served on the appellant on January 5, 2016, making the 10-day appeal deadline (under Art. 100 para. 2 lit. a and Art. 48 para. 1 BGG) expire on January 15, 2016, but the appellant only submitted the appeal to the postal service on January 18, 2016. Because the appeal was filed after the statutory deadline, the Court applied the simplified procedure under Art. 108 para. 1 lit. a BGG, dismissed the appeal as clearly inadmissible, and rejected the appellant's subsequent request for an extension of the advance costs deadline as moot; the Court also clarified that federal proceedings are not cost-free and the losing appellant bears the costs.

Legislator-Regeste

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Debt collection appeal: deadline under Art. 100(2)(a) BGG for supervisory decisions, missed due to late filing, declaring appeal inadmissible: The appellant had challenged a decision of the Zurich Higher Court (Obergericht), acting as the superior cantonal supervisory authority in debt collection and bankruptcy matters, regarding a debt collection proceeding. The Higher Court's decision was served on the appellant on January 5, 2016, making the 10-day appeal deadline (under Art. 100 para. 2 lit. a and Art. 48 para. 1 BGG) expire on January 15, 2016, but the appellant only submitted the appeal to the postal service on January 18, 2016. Because the appeal was filed after the statutory deadline, the Court applied the simplified procedure under Art. 108 para. 1 lit. a BGG, dismissed the appeal as clearly inadmissible, and rejected the appellant's subsequent request for an extension of the advance costs deadline as moot; the Court also clarified that federal proceedings are not cost-free and the losing appellant bears the costs.

Schlagwörter

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Schuldbetreibung Konkursandrohung Anfechtung der Löschung Versäumung der gesetzlichen Frist verspätete Einwendungen Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Basis for the simplified procedure and declaring the appeal inadmissible as clearly untimely.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Basis for imposing the court costs on the unsuccessful appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

5A_33/2016

Urteil vom 1. Februar 2016

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,

Gerichtsschreiber Füllemann.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

1. B.________ AG,

vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Urs Erne,

2. Bank C.________ AG,

vertreten durch Fürsprecher Andreas Feuz-Ramseyer,

Beschwerdegegnerinnen,

Betreibungsamt Meilen-Herrliberg-Erlenbach.

Gegenstand

Betreibung,

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 28. Dezember 2015 des Obergerichts des Kantons Zürich (II. Zivilkammer als obere kantonale Aufsichtsbehörde über Schuldbetreibung und Konkurs).

Nach Einsicht

in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 28. Dezember 2015 des Obergerichts des Kantons Zürich (obere kantonale Aufsichtsbehörde in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen),

in Erwägung,

dass Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG , die sich wie vorliegend gegen Entscheide der kantonalen Aufsichtsbehörden in Schuldbetreibungs- und Konkurssachen richten, innert 10 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben sind (Art. 100 Abs. 2 lit. a, 48 Abs. 1 BGG),

dass der Entscheid des Obergerichts vom 28. Dezember 2015 dem Beschwerdeführer am 5. Januar 2016 eröffnet worden ist,

dass der Beschwerdeführer die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 18. Januar 2016 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist (Freitag, den 15. Januar 2016) der Post übergeben hat,

dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,

dass mit dem Beschwerdeentscheid das nachträgliche Gesuch des Beschwerdeführers um Erstreckung der vom Bundesgericht angesetzten Vorschussfrist gegenstandslos wird,

dass (entgegen der Auffassung des Beschwerdeführers in seiner nachträglichen Eingabe) das bundesgerichtliche Verfahren nicht kostenfrei ist und der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist,

erkennt das präsidierende Mitglied:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 400.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Betreibungsamt Meilen-Herrliberg-Erlenbach und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 1. Februar 2016

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Das präsidierende Mitglied: Escher

Der Gerichtsschreiber: Füllemann