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5A_325/2014 KI-generiert

Institutionalization Appeal Dismissed for Lack of Reasoned Brief

Geschäftsnummer 5A_325/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involved a complaint by an individual against a decision made by a cantonal court concerning the individual's compulsory placement in a psychiatric facility. The complaint was originally filed against the ruling of the cantonal court, which had denied the individual's appeal regarding their compulsory placement ordered due to their mental health condition. The court determined that the individual was in a state that warranted inpatient treatment to prevent risks to themselves and others. The individual's complaint to the federal court was found to lack sufficient justification, and as a result, the federal court decided not to consider the complaint further.

Legislator-Regeste

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Art. 426 Abs. 1 ZGB, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Institutionalization Appeal Dismissed for Lack of Reasoned Brief: The complaint was originally filed against the ruling of the cantonal court, which had denied the individual's appeal regarding their compulsory placement ordered due to their mental health condition. The court determined that the individual was in a state that warranted inpatient treatment to prevent risks to themselves and others. The individual's complaint to the federal court was found to lack sufficient justification, and as a result, the federal court decided not to consider the complaint further.

Schlagwörter

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gesetzliche Voraussetzung begründeter Entscheid medizinische Zwangsbehandlung materielle Überprüfung psychiatrische Störungen ärztlicher Bericht

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 BGG

Cited as the procedural rule under which the simplified procedure applies.

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted because the required statement of reasons according to Art. 42 BGG was missing.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

5A_325/2014

Urteil vom 23. April 2014

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter von Werdt, Präsident,

Gerichtsschreiber Füllemann.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) Y.________ .

Gegenstand

Fürsorgerische Unterbringung,

Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 2. April 2014 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht).

Nach Einsicht

in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 2. April 2014 des Obergerichts des Kantons Bern, das eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen seine (gestützt auf Art. 426 Abs. 1 ZGB am 20. März 2014 angeordnete) fürsorgerische Unterbringung in den Universitären Psychiatrischen Diensten Y.________ abgewiesen hat,

in Erwägung,

dass das Obergericht (nach Anhörung des Beschwerdeführers und auf Grund u.a. eines ärztlichen Gutachtens) erwog, der an ... leidende, ... Beschwerdeführer befinde sich gegenwärtig in ... Zustand, habe keine Behandlungs- und Krankheitseinsicht und müsse stationär behandelt werden, weil andernfalls sowohl eine Selbst- wie auch eine Fremdgefährdung drohen würde,

dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),

dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind ( Art. 106 Abs. 2 BGG ),

dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die obergerichtlichen Erwägungen eingeht,

dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 2. April 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,

dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,

dass keine Gerichtskosten erhoben werden,

dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Y.________ und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 23. April 2014

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: von Werdt

Der Gerichtsschreiber: Füllemann