Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5A_302/2008 KI-generiert

Non-Admissibility of Appeal Due to Unpaid Cost Advance

Geschäftsnummer 5A_302/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint filed by a company against a foundation and a debt enforcement office concerning a bankruptcy warning issued to the company. The complaint was directed against a decision made by the supervisory authority for debt collection and bankruptcy in Basel-Landschaft. The company had been ordered to pay a mandatory advance fee but failed to do so within the specified deadline. Consequently, the court determined that it could not accept the complaint due to this non-compliance, resulting in procedural costs assigned to the company.

Legislator-Regeste

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Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Non-Admissibility of Appeal Due to Unpaid Cost Advance: The complaint was directed against a decision made by the supervisory authority for debt collection and bankruptcy in Basel-Landschaft. The company had been ordered to pay a mandatory advance fee but failed to do so within the specified deadline. Consequently, the court determined that it could not accept the complaint due to this non-compliance, resulting in procedural costs assigned to the company.

Schlagwörter

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nicht geleisteter Kostenvorschuss Zahlungsbefehl nachträglicher Rechtsvorschlag Konkursandrohung Stiftung Anwaltskosten

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal was dismissed based on the simplified procedure outlined in this article, due to failure to pay the cost advance.

Art. 62 Abs. 3 BGG

The decision not to enter upon the appeal is explicitly based on this article concerning the required cost advance payment.

Art. 66 Abs. 1 BGG

This article was applied to impose court costs on the appellant after the appeal was not heard.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

5A_302/2008/bnm

Urteil vom 16. Juni 2008

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Raselli, Präsident,

Gerichtsschreiber Füllemann.

Parteien

X.________ GmbH,

Beschwerdeführerin,

gegen

Stiftung Y.________,

Betreibungsamt A.________,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Konkursandrohung.

Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 15. April 2008 der Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft.

Nach Einsicht

in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 15. April 2008 der Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft,

in Erwägung,

dass die Beschwerdeführerin mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 20. Mai 2008 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihr mit Verfügung vom 7. Mai 2008 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 15 Tagen seit der am 21. Mai 2008 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,

dass die Beschwerdeführerin den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb (androhungsgemäss und ungeachtet der erst nach Ablauf der Nachfrist eingereichten und damit unbeachtlichen weiteren Eingabe der Beschwerdeführerin) gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und der Aufsichtsbehörde Schuldbetreibung und Konkurs Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 16. Juni 2008

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Raselli Füllemann