Appeal Concerning Concurrent Psychiatric Fixation and Isolation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case revolves around an individual who was subjected to a temporary confinement and isolation in a psychiatric center due to behavioral issues at the time of admission. The individual appealed against the decision made by a regional court regarding the legality of this confinement and isolation. The regional court partially upheld the appeal by ruling that the initial isolation was unlawful due to improvements in the individual's condition, while maintaining that the short-term confinement for one night was justified given the circumstances. Subsequently, the federal tribunal reviewed the appeal but found it inadmissible due to the lack of a sufficient justification in the submission and because the individual was no longer adversely affected by the contested decision.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 397a Abs. 1 ZGB, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Appeal Concerning Concurrent Psychiatric Fixation and Isolation: The individual appealed against the decision made by a regional court regarding the legality of this confinement and isolation. The regional court partially upheld the appeal by ruling that the initial isolation was unlawful due to improvements in the individual's condition, while maintaining that the short-term confinement for one night was justified given the circumstances. Subsequently, the federal tribunal reviewed the appeal but found it inadmissible due to the lack of a sufficient justification in the submission and because the individual was no longer adversely affected by the contested decision.
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KI-generiertCited to confirm that the simplified procedure applies in the case of non-admittance under Art. 108 BGG.
The appeal was dismissed because it lacked the required substantiation.
The appeal was declared inadmissible because the appellant was no longer aggrieved by the challenged decision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_299/2010
Urteil vom 22. April 2010
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Obergericht des Kantons Bern (Kantonale Rekurskommission für fürsorgerische Freiheitsentziehungen).
Gegenstand
Fixation und Isolation (im Rahmen eines fürsorgerischen Freiheitsentzugs).
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 13. April 2010 des Obergerichts des Kantons Bern.
Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen das Urteil vom 13. April 2010 des Obergerichts des Kantons Bern, das einen Rekurs des (am 2. April 2010 gestützt auf Art. 397a Abs. 1 ZGB in das Psychiatriezentrum A.________ eingewiesenen) Beschwerdeführers gegen die (in Anwendung von Art. 41ff. des bernischen Gesundheitsgesetzes gleichzeitig verfügte) Fixation und Isolation teilweise gutgeheissen, die Isolation als nicht mehr rechtmässig aufgehoben, jedoch den Rekurs, soweit die für eine Nacht angeordnete Fixation betreffend, abgewiesen hat,
in Erwägung,
dass das Obergericht erwog, die am 2. April 2010 nur für eine Nacht angeordete, bereits am Folgetag wieder aufgehobene Fixation sei in Anbetracht des ... Verhaltens des Beschwerdeführers anlässlich der Einweisung verhältnismässig gewesen, demgegenüber erweise sich die fortdauernde Isolation mit Rücksicht auf den gebesserten Zustand des Beschwerdeführers als unverhältnismässig und sei daher mit sofortiger Wirkung aufzuheben,
dass die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95f. BGG) verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass die vorliegende Eingabe an das Bundesgericht keine Begründung enthält, weshalb auf die Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass ausserdem der Beschwerdeführer im heutigen Zeitpunkt durch den angefochtenen Entscheid offensichtlich nicht mehr beschwert ist, weshalb sich die Beschwerde auch aus diesem Grund als unzulässig erweist ( Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG ; BGE 109 II 350 ),
dass keine Gerichtskosten erhoben werden,
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. April 2010
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:
Hohl Füllemann