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5A_284/2007 KI-generiert

Dismissal for Non-Payment of Cost Advance in Guardianship Appeal

Geschäftsnummer 5A_284/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case revolves around a complaint submitted by an individual regarding a guardianship report, which was addressed to the Federal Tribunal following a decision made by the Zurich Cantonal Court. The individual sought to contest the court's resolution from May 3, 2007, but failed to meet a required financial condition by not paying a cost deposit within the stipulated deadline. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the complaint due to this oversight, leading to imposed court fees for the complainant.

Legislator-Regeste

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Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 48 Abs. 4 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Dismissal for Non-Payment of Cost Advance in Guardianship Appeal: The individual sought to contest the court's resolution from May 3, 2007, but failed to meet a required financial condition by not paying a cost deposit within the stipulated deadline. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the complaint due to this oversight, leading to imposed court fees for the complainant.

Schlagwörter

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Kostenvorschuss Gebührenzahlung Vormundschaft unentgeltliche Rechtspflege gesetzliche Verfahrensfrist formelle Verfahrenseinstellung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal was not entertained based on this procedural provision as the cost advance was not paid.

Art. 62 Abs. 3 BGG

This article was cited as the basis for the decision not to enter upon the appeal due to non-payment of the cost advance.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The appellant was ordered to pay the court costs based on this provision in order number 2.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

5A_284/2007/bnm

Urteil vom 9. Juli 2007

Präsident der II. zivilrechtlichen Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Raselli, Präsident,

Gerichtsschreiber Füllemann.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Obergericht des Kantons Zürich (II. Zivilkammer), Postfach, 8023 Zürich.

Gegenstand

Vormundschaftsbericht,

Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 3. Mai 2007 des Obergerichts des Kantons Zürich.

Der Präsident hat nach Einsicht

in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Beschluss vom 3. Mai 2007 des Obergerichts des Kantons Zürich,

in Erwägung,

dass der Beschwerdeführer mit (sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abweisender) Verfügung vom 19. Juni 2007 samt Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 20. Juni 2007 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verfügung vom 8. Juni 2007 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 700.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 5 Tagen seit der am 21. Juni 2007 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten ( Art. 48 Abs. 4 BGG ) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,

dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 300.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 9. Juli 2007

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: