Swiss Federal Supreme Court Dismisses Appeal Regarding Untimely Extension Request in Divorce Modification Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal dispute where the appellant sought an extension of the deadline to respond to a cross-appeal in an ongoing divorce modification proceeding. The appellant's request was not accepted by the appellate court, which determined that the initial deadline had expired, making the request for an extension untimely. Consequently, the matter was brought before the Federal Tribunal to challenge the appellate court's decision regarding the extension of the response deadline. The Federal Tribunal concluded that the appeal was not admissible as the appellant could address the issue in a subsequent appeal against the final decision of the lower court.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 Abs. 1 BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG; Swiss Federal Supreme Court Dismisses Appeal Regarding Untimely Extension Request in Divorce Modification Case: The appellant's request was not accepted by the appellate court, which determined that the initial deadline had expired, making the request for an extension untimely. Consequently, the matter was brought before the Federal Tribunal to challenge the appellate court's decision regarding the extension of the response deadline. The Federal Tribunal concluded that the appeal was not admissible as the appellant could address the issue in a subsequent appeal against the final decision of the lower court.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon (nicht einzutreten) based on this provision because the decision constituted an inadmissible appeal against an interlocutory decision.
The losing party (Beschwerdeführer) was ordered to pay court costs.
The provision was cited to determine that the appeal concerning the procedural order did not meet the requirements for admissibility (lack of irreparable prejudice).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_279/2011
Urteil vom 13. April 2011
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Hohl, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Z.________,
vertreten durch Rechtsanwältin Maria Clodi,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Fristerstreckung (Abänderung des Scheidungsurteils).
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 14. März 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich (I. Zivilkammer).
Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Beschluss vom 14. März 2011 des Obergerichts des Kantons Zürich, das auf ein Gesuch des Beschwerdeführers um Erstreckung der Frist zur Beantwortung der Anschlussberufung der Beschwerdegegnerin (kantonales Berufungsverfahren betreffend Abänderung des Scheidungsurteils) nicht eingetreten ist mit der Begründung, dem Beschwerdeführer sei die Aufforderung zur Beantwortung der Anschlussberufung innerhalb von 20 Tagen am 18. Februar 2011 zugestellt worden, die Frist sei daher am 10. März 2011 abgelaufen und das vom Beschwerdeführer erst am 11. März 2011 der Post übergebene Fristerstreckungsgesuch verspätet,
in Erwägung,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers an das Bundesgericht eine prozessleitende Verfügung und damit einen Zwischenentscheid im Sinne von Art. 93 Abs. 1 BGG zum Gegenstand hat,
dass Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG gegen solche Entscheide (vom hier nicht gegebenen Fall des Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG abgesehen) nur zulässig sind, wenn sie einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil rechtlicher Natur bewirken können ( Art. 93 Abs. 1 lit. a BGG ),
dass es vorliegend an diesem Erfordernis fehlt, weil der Beschwerdeführer mit einer Beschwerde gegen den Endentscheid die prozessleitende Verfügung mitanfechten kann, wodurch sich der Nachteil, den er als Folge dieser Verfügung erleidet, beheben lässt ( BGE 134 III 188 E. 2.1 und 2.2 S. 190 f.; BGE 133 IV 139 E. 4 S. 140f.),
dass somit auf die - in Ermangelung der Voraussetzungen von Art. 93 Abs. 1 BGG offensichtlich unzulässige - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und die Abteilungspräsidentin zuständig ist,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 13. April 2011
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Der Gerichtsschreiber:
Hohl Füllemann