Appeal against Compulsory Institutional Placement Dismissed for Insufficient Pleading
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who challenged a decision made by a regional court regarding her compulsory care placement in a psychiatric center, which was ordered due to her refusal to adhere to prescribed medication and her history of hospitalization. The regional court had determined that her condition warranted continued inpatient treatment given her lack of stable housing and the likelihood of immediate re-admission to the clinic if released. The individual appealed this decision to the Supreme Court, but her appeal was found to lack a sufficient basis or explanation as to how the lower court's ruling may have violated legal standards, resulting in the Supreme Court deciding not to proceed with her appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 426 ZGB, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 67 BGG; Appeal against Compulsory Institutional Placement Dismissed for Insufficient Pleading: The regional court had determined that her condition warranted continued inpatient treatment given her lack of stable housing and the likelihood of immediate re-admission to the clinic if released. The individual appealed this decision to the Supreme Court, but her appeal was found to lack a sufficient basis or explanation as to how the lower court's ruling may have violated legal standards, resulting in the Supreme Court deciding not to proceed with her appeal.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertIt is mentioned as the basis for applying the simplified procedure.
The appeal was not admitted because it lacked sufficient grounds, as stated in order number 1.
Although not explicitly cited in the dispositive, the established practice for waiving costs in cases under Art. 108 BGG often implies Art. 67 BGG or related cost provisions, but since the text only cites 'keine Gerichtskosten erhoben werden' and the preceding paragraph refers to the rule that does not impose costs, there is no explicit citation for costs in the dispositive. Re-examining, the dispositive states simply: '2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.' Since no specific cost article (like Art. 66 BGG) is attached to this order, no cost provision is extracted based strictly on the rule (include cost/legal aid provisions *cited* in the dispositive).
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_27/2014
Urteil vom 16. Januar 2014
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde
Y.________.
Gegenstand
Fürsorgerische Unterbringung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 20. November 2013 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht).
Nach Einsicht
in die (vom Obergericht dem Bundesgericht übermittelte und von diesem als Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG entgegengenommene) Eingabe gegen den Entscheid vom 20. November 2013 des Obergerichts des Kantons Bern, das eine Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen ihre am 7. November 2013 gestützt auf Art. 426 ZGB angeordnete fürsorgerische Unterbringung im Psychiatriezentrum A.________ abgewiesen hat,
in Erwägung,
dass das Obergericht (auf Grund eines ärztlichen Gutachtens und nach Durchführung einer Verhandlung) erwog, die seit Jahren an ... leidende, bereits mehrfach hospitalisierte Beschwerdeführerin verweigere die ... Medikation und müsse stationär behandelt werden, zumal die Beschwerdeführerin über keine eigene Wohnung verfüge und bei sofortiger Entlassung (wegen ihres auffälligen Verhaltens und ihren Konflikten mit der Umwelt) sogleich wieder in die Klinik eingewiesen werden müsste,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind ( Art. 106 Abs. 2 BGG ),
dass die dem Bundesgericht übermittelte Eingabe der Beschwerdeführerin keine nachvollziehbare Begründung enthält,
dass die Beschwerdeführerin in ihrer Eingabe erst recht nicht anhand der obergerichtlichen Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 20. November 2013 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass keine Gerichtskosten erhoben werden,
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Beistand B.________, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Y.________ und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 16. Januar 2014
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Füllemann