Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5A_269/2025 KI-generiert

Challenge to Involuntary Psychiatric Commitment Dismissed for Insufficient Reasoning

Geschäftsnummer 5A_269/2025
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

Challenge to Involuntary Psychiatric Commitment Dismissed for Insufficient Reasoning A person challenged a cantonal court's rejection of their appeal against their involuntary committment to a psychiatric facility, which was based on an initial medical order and subsequently upheld by the cantonal child and adult protection court. The Federal Supreme Court dismissed the appeal because the appellant failed to provide the necessary substantive legal reasoning, merely stating the intent to appeal without refuting the lower court's findings concerning the appellant's state of vulnerability, self-endangering behavior, and the suitability and necessity of the placement, leading the court to conclude that the appeal was manifestly insufficiently reasoned under Article 42 paragraph 2 of the Federal Supreme Court Act.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 90 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Challenge to Involuntary Psychiatric Commitment Dismissed for Insufficient Reasoning: The Federal Supreme Court dismissed the appeal because the appellant failed to provide the necessary substantive legal reasoning, merely stating the intent to appeal without refuting the lower court's findings concerning the appellant's state of vulnerability, self-endangering behavior, and the suitability and necessity of the placement, leading the court to conclude that the appeal was manifestly insufficiently reasoned under Article 42 paragraph 2 of the Federal Supreme Court Act.

Schlagwörter

KI-generiert
Fürsorgerische Unterbringung Begründung in der Sache Kindesunterbringung medizinische Gründe fürsorgerische Unterbringung psychiatrische Unterbringung Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon because it was obviously insufficiently reasoned, leading to a decision by the president in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court waived the collection of court fees due to the specific circumstances of the case.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5A_269/2025

Urteil vom 14. April 2025

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Bovey, Präsident,

Gerichtsschreiber Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

*gegen*

B.________.

Gegenstand

Fürsorgerische Unterbringung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht, vom 4. April 2025 (KES 25 271).

Sachverhalt:

Mit ärztlicher Verfügung vom 21. März 2025 wurde der Beschwerdeführer im Psychiatriezentrum U.________ fürsorgerisch untergebracht. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Obergericht des Kantons Bern mit Entscheid vom 4. April 2025 ab. Mit Eingabe vom 10. April 2025 wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.

Erwägungen:

1. Angefochten ist der kantonal letztinstanzliche Entscheid betreffend eine fürsorgerische Unterbringung; die Beschwerde in Zivilsachen steht offen (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6,

Art. 75 Abs. 1 und

Art. 90 BGG

).

2. Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt (

Art. 42 Abs. 2 BGG

), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert (

BGE 140 III 115

E. 2;

142 III 364

E. 2.4).

3. Die Eingabe enthält ausschliesslich die Aussage, dass Beschwerde eingereicht werde. Damit mangelt es an einer sachbezogenen Begründung, welche auf eine Rechtsverletzung schliessen lassen könnte und auf den angefochtenen Entscheid Bezug nimmt. In diesem wird der Schwächezustand sowie das selbstgefährdende Verhalten, die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung der Klinik unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten behandelt. Es ist nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit dem abweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt hätte.

4. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet (

Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

).

5. Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (

Art. 66 Abs. 1 BGG

).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem unterbringenden Arzt und dem Obergericht des Kantons Bern, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht, mitgeteilt.

Lausanne, 14. April 2025

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Bovey

Der Gerichtsschreiber: Möckli