Conditional Psychiatric Confinement and Moot Release Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complainant was involuntarily admitted to the Psychiatric Services of Aargau on January 21, 2024, under a medical order. Their appeal against this placement was dismissed by the Aargau Cantonal Administrative Court on January 26 and 29, 2024. Subsequently, the Family Court of Bremgarten delegated the authority over discharge decisions to the clinic starting March 3, 2024. The complainant requested release from the Administrative Court on March 3, 2024, but the court declared the clinic responsible for such decisions, although forwarding the request became unnecessary as she was released on March 6, 2024. On April 23, 2024, the complainant addressed the Swiss Federal Tribunal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 75 Abs. 1 BGG, Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG; Conditional Psychiatric Confinement and Moot Release Appeal: Their appeal against this placement was dismissed by the Aargau Cantonal Administrative Court on January 26 and 29, 2024. Subsequently, the Family Court of Bremgarten delegated the authority over discharge decisions to the clinic starting March 3, 2024. The complainant requested release from the Administrative Court on March 3, 2024, but the court declared the clinic responsible for such decisions, although forwarding the request became unnecessary as she was released on March 6, 2024. On April 23, 2024, the complainant addressed the Swiss Federal Tribunal.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe President decides to not enter upon the appeal in the simplified procedure because it is obviously inadmissible and insufficiently substantiated.
Lack of a formal claim was noted as a reason for inadmissibility preceding the dispositive.
Lack of proper substantiation was noted as a reason for inadmissibility preceding the dispositive.
The main reason for non-admittance is the lack of protected interest, as cited in the reasoning preceding the dispositive.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_262/2024
Urteil vom 29. April 2024
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Herrmann, Präsident,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin.
Gegenstand
Fürsorgerische Unterbringung,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 1. Kammer, vom 8. März 2024 (WBE.2024.99).
Sachverhalt:
Mit ärztlicher Einweisung vom 21. Januar 2024 wurde die Beschwerdeführerin in den Psychiatrischen Diensten Aargau fürsorgerisch untergebracht. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau am 26. bzw. 29. Januar 2024 ab.
Mit Entscheid vom 1. Februar 2024 übertrug das Familiengericht Bremgarten die Entlassungszuständigkeit für die Zeit ab dem 3. März 2024 der Klinik.
Mit Eingabe vom 3. März 2024 (Postaufgabe am 4. März 2024) ersuchte die Beschwerdeführerin beim Verwaltungsgericht um Entlassung. Mit Entscheid vom 8. März 2024 hielt das Verwaltungsgericht fest, dass die Klinik entlassungszuständig wäre, indes eine Weiterleitung des Entlassungsgesuches hinfällig sei, nachdem die Beschwerdeführerin am 6. März 2024 aus der Klinik entlassen worden sei.
Mit Eingabe vom 23. April 2024 wendet sich die Beschwerdeführerin an das Bundesgericht.
Erwägungen:
1. Gegen kantonal letztinstanzliche Entscheide im Bereich der fürsorgerischen Unterbringung steht die Beschwerde in Zivilsachen an sich offen (Art. 72 Abs. 2 lit. b Ziff. 6 und Art. 75 Abs. 1 BGG ). Indes ist vorliegend kein schutzwürdiges Interesse ersichtlich ( Art. 76 Abs. 1 lit. b BGG ), nachdem die Beschwerdeführerin aus der Klinik entlassen worden ist.
Im Übrigen fehlt es der Beschwerde auch an einem Rechtsbegehren ( Art. 42 Abs. 1 BGG ) und an einer sachgerichteten Begründung ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), wenn sich die Beschwerdeführerin über hohe Krankenkassenprämien, über falsche Behandlung von Unfallfolgen und darüber beklagt, dass sie wegen zu schnell fahrender Autos nicht frei leben könne.
2. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich unzulässig und im Übrigen als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet ( Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, dem Beistand und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 1. Kammer, mitgeteilt.
Lausanne, 29. April 2024
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Herrmann
Der Gerichtsschreiber: Möckli