Psychiatric Patient Withdraws Appeal; Supreme Court Dismisses Case on Procedural Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA person was placed under involuntary care in a clinic due to a diagnosis of paranoid schizophrenia or schizoaffective disorder, following a request for an extension of their confinement. This decision was made by the child and adult protection authority. The individual subsequently appealed this decision to a regional administrative court; however, they withdrew their appeal during the hearing. The court subsequently dismissed the appeal process. The individual then filed a complaint with the Federal Supreme Court, challenging the dismissal. The complaint was found to lack sufficient grounds for consideration, leading to its dismissal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Psychiatric Patient Withdraws Appeal; Supreme Court Dismisses Case on Procedural Grounds: This decision was made by the child and adult protection authority. The individual subsequently appealed this decision to a regional administrative court; however, they withdrew their appeal during the hearing. The court subsequently dismissed the appeal process. The individual then filed a complaint with the Federal Supreme Court, challenging the dismissal. The complaint was found to lack sufficient grounds for consideration, leading to its dismissal.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon because it was obviously insufficiently substantiated, decided by the President in simplified procedure.
The levy of court costs was waived given the specific circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_225/2018
Urteil vom 8. März 2018
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde
Region Solothurn.
Gegenstand
Abschreibung des Verfahrens (fürsorgerische Unterbringung),
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Solothurn vom 1. März 2018 (VWBES.2018.72).
Sachverhalt:
A.________ wurde am 12. Februar 2018 durch Dr. med. B.________ in der Klinik C.________ fürsorgerisch untergebracht. Gestützt auf einen Antrag der Klinik um Verlängerung der Unterbringung wegen paranoider Schizophrenie bzw. schizoaffektiver Störung ordnete die KESB Region Solothurn mit Entscheid vom 14. Februar 2018 die fürsorgerische Unterbringung an.
Gegen diese Verfügung erhob A.________ eine Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn. Anlässlich der Verhandlung vom 28. Februar 2018 zog er seine Beschwerde zurück. In der Folge schrieb das Verwaltungsgericht das Beschwerdeverfahren mit Urteil vom 1. März 2018 ab.
Dagegen hat A.________ am 7. März 2018 beim Bundesgericht eine Beschwerde eingereicht.
Erwägungen:
1. Die Beschwerde hat ein Rechtsbegehren und eine Begründung zu enthalten ( Art. 42 Abs. 1 BGG ), in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), was eine Auseinandersetzung mit der Begründung des angefochtenen Entscheides erfordert ( BGE 140 III 115 E. 2 S. 116).
2. Der Beschwerdeführer macht geltend, er habe nicht gewusst, dass seine Beschwerdegegnerin die KESB sei, weshalb er Rekurs einlege und um möglichst rasche Bearbeitung bitte.
Darin ist weder ein materielles Begehren noch eine sachgerichtete Begründung zu erkennen. Es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die Abschreibung des Verfahrens gegen Recht verstossen könnte, nachdem der Beschwerdeführer auf kantonaler Ebene seine Beschwerde zurückgezogen hat.
3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).
4. Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, Dr. med. B.________, der KESB Region Solothurn und dem Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 8. März 2018
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Möckli