Psychiatric Commitment Appeal: Procedural Non-Compliance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual with a long history of paranoid schizophrenia who was subject to a custodial measure ordered by the Child and Adult Protection Authority (KESB) Innerschwyz, which determined that the person should be placed in the Zugersee Clinic. The individual appealed this decision, but the Administrative Court of the Canton of Schwyz dismissed the appeal on December 22, 2021. Subsequently, the individual filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal, contesting the lower court's ruling. The complaint included claims of misrepresentation of facts without providing detailed arguments.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Psychiatric Commitment Appeal: Procedural Non-Compliance: The individual appealed this decision, but the Administrative Court of the Canton of Schwyz dismissed the appeal on December 22, 2021. Subsequently, the individual filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal, contesting the lower court's ruling. The complaint included claims of misrepresentation of facts without providing detailed arguments.
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KI-generiertThe appeal could not be processed because it was obviously not sufficiently substantiated, leading to a non-entry into the merits of the case under this article.
The collection of court fees was waived in view of the specific circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
5A_22/2022
Urteil vom 13. Januar 2022
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Herrmann, Präsident,
Gerichtsschreiber Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde
Innerschwyz,
Industriestrasse 7, 6440 Brunnen.
Gegenstand
Fürsorgerische Unterbringung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz, Kammer IV, vom 22. Dezember 2021 (IV 2021 32).
Sachverhalt:
A.________ war aufgrund einer langjährigen paranoiden Schizophrenie wiederholt hospitalisiert. Vorliegend geht es um die von der KESB Innerschwyz mit Entscheid vom 7. Dezember 2021 angeordnete fürsorgerische Unterbringung in der Klinik Zugersee. Die hiergegen erhobene Beschwerde wies das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz mit Entscheid vom 22. Dezember 2021 ab. Dagegen wendet sich A.________ mit Beschwerde vom 11. Januar 2021 an das Bundesgericht.
Erwägungen:
1. Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert ( BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368).
2. Die Beschwerdeführerin hält fest, dass sie mit den Erwägungen des Verwaltungsgerichts nicht einverstanden sei, da es sich um Tatsachenverdrehung handle und auf keine Kuhhaut gehe. Nähere Ausführungen finden sich nicht. Somit ist keine Rechtsverletzung - und schon gar keine willkürliche Tatsachenfeststellung ( Art. 105 Abs. 1 und Art. 106 Abs. 2 BGG ; 140 III 264 E. 2.3 S. 266) - dargetan.
3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).
4. Angesichts der konkreten Umstände wird auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der KESB Innerschwyz und dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz, Kammer IV, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 13. Januar 2022
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Herrmann
Der Gerichtsschreiber: Möckli