Federal Supreme Court Dismisses Appeal Regarding Involuntary Psychiatric Placement Due to Insufficient Reasoning
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against a decision made by the Court of the Canton of Bern concerning compulsory psychiatric treatment. The individual was placed under protective guardianship due to mental health issues and drug use, prompting the court to order a psychiatric evaluation and treatment. The individual's appeal against this ruling was dismissed by the Bernese court, which stated that the treatment order would expire on a certain date and assigned a free legal representative. The individual subsequently appealed to the Swiss Federal Tribunal, but the tribunal found the appeal insufficiently justified and failed to address the lower court's reasoning, leading to the decision not to proceed with the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 449 ZGB, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 BGG, Art. 66 al. 1 LTF; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Regarding Involuntary Psychiatric Placement Due to Insufficient Reasoning: The individual was placed under protective guardianship due to mental health issues and drug use, prompting the court to order a psychiatric evaluation and treatment. The individual's appeal against this ruling was dismissed by the Bernese court, which stated that the treatment order would expire on a certain date and assigned a free legal representative. The individual subsequently appealed to the Swiss Federal Tribunal, but the tribunal found the appeal insufficiently justified and failed to address the lower court's reasoning, leading to the decision not to proceed with the appeal.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed because it lacked the required statement of grounds according to this provision.
No court costs are levied in this case, referencing the relevant article for cost decisions.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
5A_215/2014
Urteil vom 28. März 2014
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter von Werdt, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Dr. med. Y.________,
Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Z.________ .
Gegenstand
Fürsorgerische Unterbringung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 28. Februar 2014 des Obergerichts des Kantons Bern (Zivilabteilung, Kindes- und Erwachsenenschutzgericht).
Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 28. Februar 2014 des Obergerichts des Kantons Bern, das eine Beschwerde des Beschwerdeführers gegen die (über ihn am 21./28. Februar 2014 gestützt auf Art. 426/429 ZGB und gemäss Art. 449 ZGB zur Begutachtung angeordnete) fürsorgerische Unterbringung im Psychiatriezentrum A.________ abgewiesen hat mit der Feststellung, dass die Massnahmefrist am 4. April 2014 ablaufe, und unter Beiordnung eines (durch den Kanton Bern zu entschädigenden) unentgeltlichen Rechtsvertreters,
in die unbeantwortet gebliebene Aufforderung vom 18. März 2013 des Abteilungspräsidenten an den unentgeltlichen Rechtsvertreter, eine allfällige Vertretung auch vor Bundesgericht diesem innert 5 Tagen mitzuteilen,
in Erwägung,
dass das Obergericht erwog, der an einer ... leidende, vermehrt Drogen konsumierende, auf Grund einer ... eingewiesene Beschwerdeführer müsse stationär begutachtet und behandelt werden,
dass die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG nebst einem Antrag eine Begründung zu enthalten hat, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), ansonst auf die Beschwerde nicht eingetreten wird ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),
dass auch Verfassungsrügen in der Beschwerdeschrift vorzubringen und zu begründen sind ( Art. 106 Abs. 2 BGG ),
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe an das Bundesgericht nicht auf die obergerichtlichen Erwägungen eingeht,
dass er erst recht nicht nach den gesetzlichen Anforderungen anhand dieser Erwägungen aufzeigt, inwiefern der Entscheid des Obergerichts vom 28. Februar 2014 rechts- oder verfassungswidrig sein soll,
dass somit auf die - offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende - Beschwerde in Anwendung von Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist,
dass keine Gerichtskosten erhoben werden,
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, Dr. med. Y.________, der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde Z.________ und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. März 2014
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: von Werdt
Der Gerichtsschreiber: Füllemann