Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
5A_211/2023 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against Involuntary Civil Commitment

Geschäftsnummer 5A_211/2023
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint to the Swiss Federal Tribunal by an individual who was subject to involuntary placement in psychiatric clinics on several occasions, including end-2019, autumn 2021, and end-2022. Specifically, the individual was involuntarily placed in Clinic C. on January 25, 2023, and was subsequently transferred to Clinic B. on January 27, 2023. The initial complaint to the District Court of Bülach, followed by an appeal to the Zurich Cantonal Court, were both dismissed, prompting the individual to appeal to the Federal Tribunal. The grounds for the appeal largely claimed mistreatment and questioned the truth of allegations regarding their behavior and condition, arguing that the psychiatric evaluations and the necessity for such detention were incorrect.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against Involuntary Civil Commitment: Specifically, the individual was involuntarily placed in Clinic C. on January 25, 2023, and was subsequently transferred to Clinic B. on January 27, 2023. The initial complaint to the District Court of Bülach, followed by an appeal to the Zurich Cantonal Court, were both dismissed, prompting the individual to appeal to the Federal Tribunal. The grounds for the appeal largely claimed mistreatment and questioned the truth of allegations regarding their behavior and condition, arguing that the psychiatric evaluations and the necessity for such detention were incorrect.

Schlagwörter

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Fürsorgerische Unterbringung fürsorgerische Unterbringung psychiatrisches Gutachten begründeter Entscheid formelle Verfahrenseinstellung Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Unzumutbarkeit des Wegweisungsvollzugs

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to a full procedure because it was obviously insufficiently substantiated, leading to a decision by the President in simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court waived the collection of court costs due to the specific circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

5A_211/2023

Urteil vom 16. März 2023

II. zivilrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Herrmann, Präsident,

Gerichtsschreiber Möckli.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

sowie

Psychiatrische Klinik B.________.

Gegenstand

Fürsorgerische Unterbringung,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 24. Februar 2023 (PA230005-O/U).

Sachverhalt:

Der Beschwerdeführer hielt sich Ende 2019 freiwillig sowie im Herbst 2021 und Ende 2022 aufgrund einer fürsorgerischen Unterbringung in der Klinik B.________ auf.

Am 25. Januar 2023 wurde er fürsorgerisch in der Klinik C.________ untergebracht. Am 27. Januar 2023 erfolgte eine Verlegung in die Klinik B.________. Am 2. Februar 2023 und sodann am 24. Februar 2023 wiesen das Bezirksgericht Bülach bzw. das Obergericht des Kantons Zürich die erhobene Beschwerde ab.

Mit Eingabe vom 8. März 2023 (Postaufgabe 14 März 2023) wendet sich der Beschwerdeführer an das Bundesgericht.

Erwägungen:

1. Die Beschwerde hat eine Begründung zu enthalten, in welcher in gedrängter Form dargelegt wird, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ), was eine sachbezogene Auseinandersetzung mit dessen Erwägungen erfordert ( BGE 140 III 115 E. 2; 142 III 364 E. 2.4).

2. Soweit der Beschwerdeführer sich über die Pflegerinnen beklagt (welche den Schrank offenlassen würden etc.), gehen die Ausführungen am möglichen Anfechtungsgegenstand (fürsorgerische Unterbringung) vorbei. In diesem Kontext stellt der Beschwerdeführer sinngemäss in Abrede, aggressiv und verwahrlost zu sein (es sei nur eingekotet gewesen, weil der Chirurge einen zu weiten Enddarmraum gemacht habe); alles sei erfunden und das ganze Geschreibe entspreche nicht der Wahrheit. Im angefochtenen Entscheid wird der Schwächezustand sowie das selbstgefährdende Verhalten, die Erforderlichkeit der Unterbringung und die Eignung der Klinik unter Bezugnahme auf das erstellte Gutachten dargestellt. Eine sachgerichtete Auseinandersetzung mit diesen Erwägungen findet nicht statt und es ist auch nicht ersichtlich, inwiefern die Vorinstanz mit dem abweisenden angefochtenen Entscheid Recht verletzt hätte.

3. Nach dem Gesagten erweist sich die Beschwerde als offensichtlich nicht hinreichend begründet, weshalb auf sie nicht eingetreten werden kann und der Präsident im vereinfachten Verfahren entscheidet ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ).

4. Angesichts der konkreten Umstände ist auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Psychiatrischen Klinik B.________ und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, mitgeteilt.

Lausanne, 16. März 2023

Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Herrmann

Der Gerichtsschreiber: Möckli